Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorungsforschung

Projekte, Publikationen & Abstracts

Projekte

Aktuelle Projekte

  • Erstellung von Grundlagentexten und Evidenzsynthesen sowie die Durchführung von Qualitätskontrollen für evidenzbasierte Gesundheitsinformationen (0200, 0380, 05X0)
    Das Ziel des Projekts ist es, medizinische Hintergrundinformationen zu unterschiedlichen Themenkomplexen zu erstellen sowie die aktuelle Evidenzlage zu spezifischen Fragestellungen aus diesen Themenkomplexen vertiefend aufzuarbeiten. Die Ergebnisse dienten als Basis für evidenzbasierte Gesundheitsinformationen, die auf der Webseite der Stiftung Gesundheitswissen dargestellt werden (stiftung-gesundheitswissen.de/). Darüber hinaus erfolgen Qualitätskontrollen der evidenzbasierten Gesundheitsinformationen zu diesen Themenkomplexen.
    Aktuell sind erfolgt die Aktualisierung und Überarbeitung desdie  Themenkomplexes „Bewegungsmangel und gesunde Ernährung in BearbeitungErkältungskrankheiten“ sowie eine Erweiterung des Themenkomplexes „Bewegungsmangel“.. Die Aktualisierung des Themenkomplexes „Adipositas“ ist für die 2. Hälfte 2022 vorgesehen. Die Bearbeitung der Themenkomplexe Adipositas, Harninkontinenz, Hypertonie, und Hyperlipidämie  und gesunde Ernährung sind vorläufig abgeschlossen.
    Das Projekt wird im Auftrag der Stiftung Gesundheitswissen, Berlin, Deutschland durchgeführt
    (→ https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/)
    Projektlaufzeit: Dezember 2017 bis Dezember 2022

  • EVI - Evidenzbasierte Informationen zur Unterstützung von gesundheitskompetenten Entscheidungen

    EVI ist eine Initiative zum Schwerpunkt Gesundheitskompetenz. EVI steht für “Evidenzbasierte Gesundheitsinformationen“, also qualitativ hochwertige Gesundheitsinformationen, die überprüft, wissenschaftlich fundiert und leicht verständlich sind. EVI hat zum Ziel, die Gesundheitskompetenz bei Patient*innen in der allgemeinmedizinischen Praxis zu erhöhen.

    Im Rahmen von EVI finden Hausarztpraxen und Gesundheitszentren eine Sammlung von geprüften, evidenzbasierten Gesundheitsinformationen für den alltäglichen Einsatz. Dabei wird auf bereits zur Verfügung stehende, hochwertige Gesundheitsinformationen zurückgegriffen. Diese werden hinsichtlich der Qualität bewertet und der Bevölkerung sowie besonders dem Team der hausärztlichen Praxis in Form der EVI-Box und der EVI-Homepage zur Verfügung gestellt (https://evi.at/evi-fuer-patientinnen-patienten/).

    Basierend auf den Evaluationsergebnissen im Pilotprojekt wurden Handlungsempfehlungen formuliert evi.at/ueber-uns/)

    Laufzeit: seit 2021

  • Gemeinsam Gut Entscheiden - Eine Initiative zur Steigerung der Qualität und Effizienz in der Patientenversorgung in Österreich (0330, 0470)
    Nach Gründung der Choosing Wisely Initiative (CWI) 2009 in den USA mit dem Ziel der Reduktion von nicht notwendigen oder schädlichen medizinischen Serviceleistungen (www.choosingwisely.org) hat diese Initiative mittlerweile weltweite Verbreitung gefunden. Im Rahmen der CWI werden von verschiedenen medizinischen Fachgesellschaften sogenannte Top 5-Listen, d.h. Listen mit 5 therapeutischen Maßnahmen, Tests oder Serviceleistungen ihres Fachgebietes erstellt, die zu häufig angewendet werden (fehlender Nachweis von Wirksamkeit, Nebenwirkungen etc.) und die deshalb von Patientinnen/Patienten und Ärztinnen/Ärzten hinterfragt werden sollten, erstellt. Ziel der Initiative ist eine Steigerung der Effektivität im Gesundheitswesen und eine Verminderung von potenziellem Schaden für Patientinnen/Patienten. In einem geplanten Zusammenschluss österreichischer medizinischer Fachgesellschaften und Einrichtungen mit dem Schwerpunkt evidenzbasierte Medizin soll diese Qualitätsinitiative nun auch in Österreich unter dem Titel Gemeinsam Gut Entscheiden etabliert werden.
    Ziele von Gemeinsam Gut Entscheiden sind:
    • Steigerung der Qualität und Effizienz (Vermeidung von Über-, Unter- und Fehlversorgung) der medizinischen Versorgung von Patientinnen/Patienten durch rationalere Entscheidungsfindung
    • Intensivierung und Systematisierung des Dialogs zwischen Patientinnen/Patienten und Ärztinnen/Ärzten zu verschiedenen medizinischen Serviceleistungen zur Stärkung einer partizipativen Entscheidungsfindung
    • Einbindung multidisziplinärer, berufsgruppenübergreifender Expertinnen/Experten und Patientinnen/Patienten in die Erstellung der Empfehlungslisten (Top 5-Listen)
    • Vermeidung regionaler Sonderwege durch Koordination durch österreichische Fachgesellschaften
    In Kooperation mit der Donau-Universität Krems, Cochrane Österreich werden gemeinsam mit österreichischen Fachgesellschaften Top Listen für die jeweiligen Fachgebiete erstellt. Zusätzlich erfolgt die Erstellung von evidenzbasierten Informationen für Laien zu den jeweiligen Empfehlungen. Weiters erfolgen Maßnahmen, die Initiative in der Öffentlichkeit und bei Stakeholdern bekannt zu machen. Aktivitäten zur Verbreitung der Top Listen und der evidenzbasierten Laieninformationen erfolgen.
    Das Projekt wird im Auftrag des Gesundheitsfonds Steiermark, des Gesundheitsfonds Niederösterreich, der GKK Steiermark und der GKK Niederösterreich durchgeführt.
    Projektlaufzeit: Mai 2019 bis April 2023
    Weitere Informationen auf der Homepage

  • Hausärztliche Versorgung in der COVID-19-Pandemie aus Sicht der Patienten*Patientinnen (COVI-Pat)
    In einer österreich- und deutschlandweiten Online-Umfrage wurden die Sichtweisen der Bevölkerung zur Corona-Pandemie und den Corona-Ausgangsbeschränkungen untersucht. Die Studie sollte zeigen, wie Patienten*Patientinnen die medizinische Versorgung erleben und was aus Patienten*Patientinnenperspektive in einer Pandemiesituation verbessert werden könnte.
    Das Projekt wurde in Kooperation mit der TU Dresden durchgeführt.

  • HTA-Bericht - Restless-Legs-Syndrom (unruhige Beine): Lassen sich durch nicht medikamentöse Verfahren die Symptome lindern? (0520)
    Das Restless-Legs Syndrom (RLS) äußert sich durch Kribbeln, Schmerzen oder Krämpfe in den Beinen, meist verbunden mit einem unbändigen Bewegungsdrang. Die Symptome treten in der Regel in Ruhe, vor allem am Abend und in der Nacht auf. Die Behandlung eines RLS erfolgt heutzutage überwiegend pharmakologisch mit Dopaminagonisten und hat zum Ziel, die direkten Symptome und Folgeerscheinungen (z. B. Schlafstörungen) zu lindern und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Alternativ können auch unterschiedliche nicht medikamentöse Interventionen eine Behandlungsoption darstellen.
    Ziel dieses HTA-Berichts ist die Nutzenbewertung sowie die Analyse gesundheitsökonomischer, ethischer, sozialer und rechtlicher Aspekte von nichtmedikamentösen Interventionen (Elektro- oder Magnetstimulation, Bewegung, Massage, Kälte- oder Wärmebehandlung; Akupunktur, Nahrungsergänzungsmittel, etc.) zur Symptomlinderung bei Personen mit idiopathischem RLS. Der HTA-Bericht wird dabei in Kooperation mit der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) erstellt.

    Das Projekt wird im Rahmen des ThemenCheck Medizin (à https://www.iqwig.de/sich-einbringen/themencheck-medizin-thema-vorschlagen) im Auftrag des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Köln, Deutschland durchgeführt.
    Projektlaufzeit: September 2021 bis April 2023

  • Human-Centered Interactive Adaptive Visual Approaches in High-Quality Health Information (FWF research group) (0450)
    Die Hauptforschungsfrage und Zielsetzung dieser FWF Forschungsgruppe lautet: Wie können evidenzbasiertes medizinisches Wissen, kognitiv-psychologische Mechanismen und neuartige interaktive Datenvisualisierungen zu einem adaptiven und interaktiven Gesundheitsinformationssystem kombiniert werden, das individuelle Informationsbedürfnisse berücksichtigt und die Gesundheitskompetenz durch die Bereitstellung einer zuverlässigen Quelle für medizinisches Wissen erhöht? Basierend auf einer Analyse bestehender Gesundheitsinformationen zum Thema Diabetes mellitus Typ 2, kognitiver Grundlagen und Visualisierungen von medizinischen und Verbraucher*innen-Daten werden innovative Konzepte für fortschrittliche interaktive, adaptive, personalisierte und visuelle Gesundheitsinformationen erforscht. Diese neuen Konzepte sollen anschließend in einem Testbed-System implementiert und in stationären und mobilen Umgebungen auf Effektivität und Effizienz evaluiert werden.
    Das Projekt wird in Kooperation mit dem Institut für Computer Graphik und Wissensvisualisierung der Technischen Universität Graz und dem Institut für Psychologie der Universität Graz durchgeführt und vom österreichischen Wissenschaftsfonds FWF gefördert. 
    Link zur Homepage
    Projektlaufzeit: 2021 bis 2025

  • Maßnahmen zur Attraktivierung der Allgemeinmedizin
    Allgemeinmedizin - die erste Wahl   (0360, 0420, 0530)
    Basierend auf bisherigen Forschungs– und Projektergebnissen wurde ein dringender Bedarf nach Attraktivierung der Allgemeinmedizin festgestellt. Das Projekt „Allgemeinmedizin - die erste Wahl“ wird vom Gesundheitsfond Steiermark finanziell gefördert, mit dem Ziel, den Beruf der Hausärztin/des Hausarztes für JungmedizinerInnen attraktiv zu machen und dadurch dem drohenden HausärztInnenmangel entgegen zu wirken. Das IAMEV übernimmt die Projektkonzeption und Koordination der prä- und postpromotionellen Maßnahmen. Studierende sollen von Anfang an für dieses Fach begeistert und durch das Studium begleitet werden. Es sollen praktische Erfahrungen in Lehrordinationen ermöglicht und über Angebote der STAFAM und JAMÖ Vernetzungen mit dem niedergelassenen Bereich gefördert werden. Interessierte Studierenden haben die Möglichkeit ein prä- wie auch postpromotionelles Mentoring in Anspruch zu nehmen und bei ihrer Karriereplanung unterstützt zu werden.
    Das Projekt stellt mit seinen Angeboten einen ersten Schritt in Richtung Attraktivierung der Allgemeinmedizin dar, dem noch weitere folgen müssen, um eine gute primärärztlichen Versorgung - besonders auch im ländlichen Bereich - in Zukunft sicher stellen zu können.
    Ein Gegenwarts- und Zukunftsthema in der Primärversorgung stellt auch der verstärkte Fokus auf die multiprofessionelle Zusammenarbeit, insbesondere in der Versorgung chronisch Kranker, dar. Derzeit werden vom IAMEV in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsfonds Steiermark erstellte Programme für ausgewählte chronische Erkrankungen, die Algorithmen für die Zusammenarbeit verschiedener PatientInnen-nahen Gesundheitsberufen in Primärversorgungseinheiten liefern, in verschiedenen steirischen PVE pilotiert. Die Implementierung soll eine integrierte Versorgung mittels standardisierter, kontinuierlicher, interdisziplinärer und sektorenübergreifender Betreuung ermöglichen und wird in diesem Projekt vom IAMEV begleitet. 
    Das Projekt wird im Auftrag des Gesundheitsfonds Steiermark durchgeführt.
    Projektlaufzeit: November 2019 bis Dezember 2023

  • niere.schützen2.0 (0020, 0510)
    2016 wurde in der Steiermark das nephrologische Awarenessprogramm „niere.schützen“ eingeführt. Ziel des Programms ist es, bei RisikopatientInnen eine chronische Nierenerkrankung frühzeitig zu erkennen und diagnostische und progressionsverzögernde Maßnahmen zu ergreifen. Die Implementierung von „niere.schützen“ sollte primär in den hausärztlichen Praxen erfolgen, wozu wir in einem vorherigen Projekt motivierende und hemmende Faktoren evaluiert hatten.
    Im Rahmen vom Projekt „niere.schützen 2.0“ soll nun eine Attraktivitätssteigerung dieses Awarenessprogramms erreicht werden. Des Weiteren ist es Ziel, die ProgrammteilnehmerInnen deskriptiv hinsichtlich Demographie und Verlaufskontrolle verschiedener Prozessparameter zu beschreiben. Für die Projektumsetzung werden ab sofort steirische Hausärzt*innen und Gesundheitszentren gesucht. Nähere Informationen finden Sie hier. Für weitere Fragen und Anmeldung zum Projekt wenden Sich sich bitte per E-Mail an niere.schuetzen(at)medunigraz.at
    Das Projekt „niere.schützen 2.0“ wird in Kooperation mit der Klinischen Abteilung für Nephrologie (Medizinische Universität Graz) und mit dem Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Dokumentation (Medizinische Universität Graz) im Auftrag des Gesundheitsfonds Steiermark durchgeführt.
    Projektlaufzeit: Juli 2019 bis Dezember 2023

  • Patient*innen- und Teambefragung 2021 für steirische Gesundheitszentren (0298)
    Ziel der Patient*innen - und Teambefragung 2021 ist die Evaluation der steirischen Gesundheitszentren (GZ = Bezeichnung für die steirischen Primärversorgungseinheiten - PVE) mittels Patient*innen- sowie Teamfragebogen. Im September 2021 werden die Patient*innenbefragung in den PVE und online die Teambefragung durchgeführt. In der Patient*innenbefragung findet ein adaptierter Fragebogen Anwendung, welcher sich aus dem bundesweit einzusetzenden Item-Set, ausgewählten Fragen zur Gesundheitskompetenz sowie psychometrisch getesteten Items des Patient*innenfragebogens des IAMEV zusammensetzt. Heuer wird erstmalig zum Kernteam auch ein Teil des erweiterten Teams Physiotherapeut*in, Ergotherapeut*in, Logopäd*in und Diätolog*in abgefragt. Die Befragung erfolgt in elf Gesundheitszentren. Die Ergebnisse der Befragungen werden in einem Gesamtbericht sowie in Einzel- und Kurzberichten pro Gesundheitszentrum beschrieben und grafisch dargestellt. Ein Entwicklungsverlauf der sieben Qualitätsindikatoren aus der Patient*innenbefragung wird über die letzten drei bzw. zwei Jahren graphisch pro PVE dargestellt und bei der Teambefragung zwei Qualitätsindikatoren (insgesamt 14 Items).
    Das Projekt wird im Auftrag des Gesundheitsfonds Steiermark durchgeführt.
    Projektlaufzeit: Mai 2021 bis Februar 2022

  • Review der Versorgungskonzepte für Gesundheitszentren (Primärversorgungseinheiten) (0290)
    Das Ziel dieses Projektes ist es, im Rahmen des Review-Verfahrens zu prüfen, ob die Inhalte des Versorgungskonzeptes entsprechend den rechtlichen Rahmenbedingungen zur Erstellung eines Versorgungskonzeptes laut §6 PrimVG erarbeitet wurden. Darüber hinaus wird begutachtet, ob die angeführten demographischen sowie epidemiologischen Kennzahlen plausibel sind und die charakteristischen Kernelemente von PHC im Versorgungskonzept abgebildet werden. Die Konzeption der neuen Primärversorgungseinheit soll realistisch und innovativ sein und sich an den regionalen Rahmenbedingungen orientieren.
    Das Projekt wird im Auftrag des Gesundheitsfonds Steiermark durchgeführt.
    Projektlaufzeit: April 2019 bis Dezember 2021

  • Secondary Prevention of Dementia through Exercise
    (SPoD-Ex)

    Demenzerkrankungen und deren Vorstadien tragen weltweit erheblich zum Pflegebedarf älterer Menschen bei. Körperliche Aktivität wirkt sich positiv auf das Gehirn und die kognitiven Fähigkeiten gesunder älterer Menschen aus. Bewegung wird überdies auch für Patient*innen mit Demenz empfohlen. Nun führt ein interdisziplinäres Team aus Sportwissenschaftler*innen, klinischen Gerontolog*innen und ein mit Methodenkompetenz für die Erstellung systematischer Übersichtsarbeiten ausgestattetes Team am Frankfurter Institut für Allgemeinmedizin (LINK zum Projekt) gemeinsam mit der Medizinischen Universität Graz (Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Dokumentation; Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung), dem Institut für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Umweltmedizin an der Goethe Universität Frankfurt und der Alzheimer Gesellschaft Hessen e.V. eine systematische Übersichtsarbeit zum Thema „Langzeit-Effekte von körperlicher Aktivität bei Patienten mit MCI“ durch.
    Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung. (Laufzeit: 09/2021 bis 12/2022)

 

Abgeschlossene Projekte

 

2022

  • Befragung zur Adhärenz mit COVID-19 Schutzmaßnahmen  (COVI-Ad) (0480, 0490)
    In diesem Kooperationsprojekt wurde im Frühjahr 2021 in einer repräsentativen Telefonbefragung die Adhärenz zu individuellen Schutzmaßnahmen von jeweils 500 Personen in Kärnten und Vorarlberg erfasst und analysiert.  Da es aber für das Verständnis der Adhärenz relevant ist, auch situationsspezifische Befragungen durchzuführen, wurde in einer Onlinebefragung (primär Juni 2021) in Vorarlberger Unternehmen unterschiedlicher Größen der Fokus auf die Arbeitswelt und die speziellen Herausforderungen für Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen gelegt.

    Der Bericht COVI-Ad-Arbeit — Vorarlberg - Online-Befragung in Betrieben zu COVID-19-Regeln ist fertiggestellt und bereits öffentlich (LINK).

    Die Berichte COVI-Ad — Vorarlberg und Kärnten - Befragung zur Adhärenz mit COVID-19-Regeln sind fertiggestellt und bereits öffentlich (LINK Vorarlberg / LINK Kärnten).

    Das Projekt wurde in Kooperation mit dem Institut für Informatik, Statistik und Dokumentation der Medizinischen Universität Graz, der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES) und dem Institut für Arbeits- und Organisationspsychologie, Universität Graz, durchgeführt. Die Projektfinanzierung erfolgte durch das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz und das Land Vorarlberg.

  • Perkutane koronare Interventionen (PCI) bei chronischen Komplettverschlüssen (CTO) – Systematischer Review – 1. Update 2022
    Dieses Projekt wurde im Rahmen der Bewertung medizinischer Einzelleistungen (MEL) im Hinblick auf deren Aufnahme in den Leistungskatalog des Bundesministeriums für Gesundheit durchgeführt. Primäres Ziel war die neuerliche Evaluation der Wirksamkeit und Sicherheit einer perkutanen koronaren Intervention (PCI) im Vergleich zu einer medikamentösen Therapie oder einer Bypass-Operation bei Personen mit chronischem Totalverschluss der Koronararterie. Der Report stellt das 1. Update des Decision Support Dokuments Nr 64/2013 des Ludwig Boltzmann Instituts für Health Technology Assessment dar.

    Auftraggeber: Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA), Wien

  • Systematischer Overview – Osteopathische Behandlungen (0550)
    Ziel dieses Projekts war die Erstellung einer systematischen Übersichtsarbeit zur Beantwortung der Fragestellung: „Wie ist die Wirksamkeit und Sicherheit osteopathischer Behandlungen von Personen jeglichen Alters mit Erkrankungen/Beschwerden aus den Bereichen Orthopädie, Pädiatrie, Gynäkologie, Innere Medizin, Onkologie, Neurologie, Zahn- und Kieferheilkunde oder Urologie zu beurteilen?“ Es konnten 27 systematische Reviews zu osteopatischen Interventionen bei unterschiedlichen Indikationen eingeschlossen und analysiert werden. Insgesamt zeigte sich für einige Indikationen wie z.B. Kreuz- bzw. Nackenschmerzen oder frühgeborenen Säuglingen eine Wirksamkeit osteopathischer Behandlungen. Bei weiteren Erkrankungen wie z.B. Migräne, Reizdarmsyndrom oder Otitis media bei Kindern gibt es Hinweise auf eine mögliche Wirksamkeit. Für weitere Indikationen konnte die Wirksamkeit aufgrund eines fehlenden Nachweises oder unzureichender bzw. fehlender Evidenz nicht gezeigt werden. Ein erhöhtes Schadenspotenzial osteopathischer Behandlungen konnte nicht festgestellt werden.            
    Das Projekt wurde im Auftrag der Österreichischen Gesellschaft für Osteopathie (OEGO) durchgeführt.
    (→ https://www.oego.org/)
    Endbericht

2021

  • EVIzepte (0400)
    Auf Basis des „Handbook of Non-Drug Interventions (HANDI)“ des Royal Australian College of General Practitioners (RACGP) wurden für ausgewählte nicht-medikamentöse Maßnahmen, deren Nutzen durch zumindest 2 RCTs nachgewiesen ist Kurzinformationen gestaltet, die wie ein Rezept aussehen und den Patient*innen ausgestellt werden können. In Anlehnung an das „EVI“-Projekt (www.evi.at) wurden diese EVIzepte genannt. Es wurden drei EVIzepte („Körperliches Training bei Depression“, „körperliches Training bei Diabetes“ und „Schlafhygiene“) mit dazugehörigen Factsheets für Ärzt*innen, die zusätzliche relevante Informationen und ein Quellenverzeichnis enthalten, erstellt.
    Nach Überprüfung auf Verständlichkeit und nachfolgender Adaption der EVIzepte und Factsheets wurden Interviews mit Ärzt*innen und Patient*innen geführt, um die Anwendbarkeit der EVIzepte zu überprüfen.
    Die rezeptähnliche Verschreibung von kompakter Information zu nicht-medikamentösen Maßnahmen als Therapie für bestimmte Erkrankungen wird von Ärzt*innen und Patient*innen als nützliches Tool für die tägliche Praxis angesehen.
    Das Projekt wurde von der STAFAM (Steirische Akademie für Allgemeinmedizin) finanziell unterstützt.

  • Nachwuchsmediziner*innenbefragung 2021
    Angehende Mediziner*innen sind eine wichtige zukünftige Nutzer*innengruppe von telemedizinischen Leistungen. Es erscheint daher essentiell, den Grad der Akzeptanz sowie mögliche Gründe für Skepsis gegenüber digitalen Gesundheitsleistungen von Nachwuchsmediziner*innen zu kennen, um in einem inter- und transdisziplinären Austausch Empfehlungen zu erarbeiten, die es ermöglichen, eine digital gestützte medizinische Betreuung in Zukunft bestmöglich umsetzen zu können.

    Ziel der Befragung war es, die Einstellungen von Medizinstudierenden zu telemedizinscher Betreuung kennenzulernen und wie sie sich ihren zukünftigen Beruf vorstellen. Die Befragung wurde in Kooperation mit den öffentlichen österreichischen Medizinuniversitäten durchgeführt und soll in regelmäßigen Abständen wiederholt werden, um Entwicklungen datenbasiert nachzeichnen zu können.
    Die Studie war ein interdisziplinäres Kooperationsprojekt der Donau-Universität Krems und der öffentlichen medizinischen Universitäten Graz, Innsbruck, Wien und Linz. Initiiert und koordiniert wird es vom Research Lab Society in Transition der Donau- Universität Krems im Rahmen des Schwerpunktes „Gesundheit und Gesellschaft“.
    Projektleitung und Koordination:
    Mag. Dr. Christina Hainzl, MSc (Donau-Universität Krems)
    Isabella Juen, MA
    Projektgremium:
    Medizinische Universität Innsbruck (Vizerektor Univ.Prof. Dr.med.Helmut Loidl)
    Medizinische Universität Graz (Univ. Prof. Dr. med. Andrea Siebenhofer-Kroitzsch)
    Medizinische Universität Wien (Assoc. Prof. Priv.-Doz. Dr. med. univ. Kathryn Hoffmann, MPH)
    Medizinische Fakultät der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz (Florian Stummer, MPH, MBA, MCHL)
    LINK  zu den Auswertungen
    Weitere Informationen dazu finden Sie hier.
     
  • Österreichweite Testung auf SARS-CoV-2 Infektionen – Was uns der Qualitätscheck zeigt
    Vor dem Hintergrund der von der österreichischen Bundesregierung geplanten Massentestungen auf SARS-CoV-2 Infektionen ab Dezember 2020 wurde am 24.11.2020 eine Qualitätsbewertung angelehnt an die Kriterien des UK National Screening Committee für das geplante Vorhaben auf Basis von Informationen aus den öffentlichen Medien durchgeführt. Eine erste Aktualisierung erfolgte unter Berücksichtigung der bis 1.12.2020 veröffentlichten weiteren Informationen (→Version vom 02.12.2020).
    Eine weitere Aktualisierung ist aufgrund der weitreichenden Abweichungen vom geplanten Vorhaben einer bevölkerungsweiten Testung auf eine SARS-CoV-2 Infektion nicht mehr vorgesehen, da die Grundlage für eine Neu-Bewertung einer bevölkerungsweiten Testung hinsichtlich eines absehbaren Nutzens oder Schadens aktuell nicht mehr gegeben ist.
     
  • Begleitendes Monitoring der Primärversorgung in Hausarztpraxen während der COVID-19 Pandemie (COVI-Prim)
    In diesem länderübergreifenden Kooperationsprojekt wurden die Herausforderungen, denen Hausärztinnen und Hausärzte während dieser Pandemie begegnen und wie damit umgegangen wird, erfasst und analysiert. Dies geschah einerseits in einer Basiserhebung und andererseits in wöchentlichen kurzen Online-Befragungen. So konnte auch der dynamische Verlauf der Situation berücksichtigt werden.
    Das Projekt wurde in Kooperation mit dem Institut für Informatik, Statistik und Dokumentation der Medizinischen Universität Graz, dem Institut für Allgemein-, Familien und Präventivmedizin der Paracelsus Medizinischen Universität Salzburg und mit dem Institut für Allgemeinmedizin der Goethe-Universität Frankfurt am Main neben Deutschland und Österreich in mittlerweile 4 weiteren europäischen Ländern (Schweiz, Italien/Südtirol, Ungarn, Slowenien) sowie in Australien (Bond University, Gold Coast, Queensland) durchgeführt.
    Die Projektfinanzierung erfolgte aus Bordmitteln der beteiligten wissenschaftlichen Institutionen.
    Link zur Studie
     
  • Entwicklung eines auf PROM und PREM basierenden Fragebogens im niedergelassenen Bereich (0440)
    Patient Reported Outcomes Measures (PROM) und Patient Reported Experience Measures (PREM) sind Möglichkeiten, um die Patient*innenerfahrungen im Gesundheitssystem objektiviert darzustellen. Ziel dieses Projekts war die Zusammenstellung eines Fragebogens, basierend auf international bereits existierenden Messinstrumenten, welcher österreichweit im niedergelassenen Bereich zum Einsatz kommen kann.
    Das Projekt wurde im Auftrag des Dachverbands der Sozialversicherungsträger durchgeführt
     
  • MAPPinfo (0410)
    Gesundheitsinformationen sind eine Grundvoraussetzung für eine informierte Entscheidungsfindung. Heterogene Checklisten verschiedener Anwenderinnen und Anwender zur Beurteilung der methodischen Qualität von Gesundheitsinformationen waren vorhanden, allerdings wurde keine dieser Checklisten bis jetzt ausreichend hinsichtlich ihrer Validität überprüft bzw. wurden die jeweiligen Kriterien, die dafür herangezogen wurden, noch nie wissenschaftlich abgeglichen und zusammengeführt.
    Der Wunsch nach einheitlichen, von allen Expertinnen und Experten im deutschsprachigen Raum akzeptierten Kriterien zur raschen und gleichzeitig verlässlichen Beurteilung von Gesundheitsinformationen war mit Zunahme des Bewusstseins für die mangelnde Qualität der vorliegenden Gesundheitsinformationen groß.
    Vor diesem Hintergrund war die Entwicklung und Validierung eines Bewertungsinstruments für Gesundheitsinformationen Ziel dieses länderübergreifenden Projektes. Das Bewertungsinstrument „MAPPinfo (mapping quality of health information) - Checkliste“ sollte durch informierte Laien und Gesundheitsprofessionelle handhabbar, auf der Basis der publizierten Informationsmaterialien (also ohne Hintergrundinformationen) nutzbar sein und als Basis für Laienfortbildungen zur Steigerung der Gesundheitskompetenz angewendet werden können.
    Das Projekt wurde in Kooperation mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Deutschland und der Oslo Metropolitan University, Norwegen durchgeführt.
    Das Projekt wurde durch die Stiftung Gesundheitswissen, Berlin finanziert.
     
  • Update zur Evidenzlage der Tätigkeiten von Pflegefachkräften im hausärztlichen Bereich
    Ziel des Projektes war es zu bewerten, welche Auswirkungen die Durchführung hausärztlicher Tätigkeiten durch Pflegefachkräfte im Rahmen der Delegation und Substitution auf klinische, patienten- und versorgungsrelevante Parameter haben. Es wurde ein Overview of Systematic Reviews durchgeführt.
     
  • Wissen der Bevölkerung über palliativmedizinische Betreuung in der Steiermark (0020)
    Primäres Ziel dieses Projekts war es, einen repräsentativen Anteil der steirischen Bevölkerung zu befragen, welchen Bekanntheitsgrad die Palliativmedizin über 15 Jahre nach Einführung der ersten Einrichtung aufwies und wie die Einstellung der steirischen Bevölkerung zur Notwendigkeit einer palliativen Betreuung war. In Österreich waren uns hierzu noch keine Erhebungen, die in der Bevölkerung durchgeführt wurden, bekannt. Weiterführend war auch ein Vergleich der Daten der Länder Ungarn, Slowenien und Kroatien, in denen dieser Fragebogen auch erhoben wurde.
    Dieses Projekt wurde dankenswerter Weise vom Verein für Krebskranke an der Medizinischen Universitätsklinik Graz im Ausmaß von € 3.000,00 unterstützt.
     
  • Fibbb! Familien interdisziplinär begleiten, betreuen, beraten (0300)
    Für den Zeitraum Juli 2019 bis Juni 2021 war das Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung mit der externen Evaluation betreut. Die Vision für das fibbb! – Projekt war, ein gesundes Aufwachsen für alle Kinder und Jugendlichen im Südburgenland bestmöglich zu gestalten und zu unterstützen. Die Chancengleichheit wurde in allen Projektphasen stark berücksichtigt, die Partizipation der Zielgruppen erfolgte laufend und die Nachhaltigkeit sowie Notwendigkeit wurde in den Gemeinden etabliert. Bei der Bevölkerung konnte ein Bewusstsein über die Bedeutung von Gesundheitsförderung und deren Wichtigkeit für die Region gestärkt und verankert werden. Neue Projekte wurden erarbeitet und die Vernetzung zwischen den Anbieter*innen wurde erweitert.
    Auftraggeber: Gesunde Entscheidung SÜD (GES)

  • Update des Cochrane Reviews zu gewichtsreduzierenden medikamentösen Behandlungsstrategien bei Patienten mit arteriellem Hypertonus
    Das Cochrane Review mit dem Titel: " Long-term effects of weight-reducing drugs in people with hypertension" wurde erstmals in Issue 3, 2009 publiziert und es wurde das dritte Update des Reviews erstellt.
     
  • Update des Cochrane Reviews zu gewichtsreduzierenden nichtmedikamentösen Behandlungsstrategien bei Patienten mit arteriellem Hypertonus
    Das Cochrane Review mit dem Titel: " Long-term effects of weight-reducing diets in people with hypertension" wurde erstmals in Issue 1, 2010 publiziert und es wurde das zweite Update des Reviews erstellt.
     
  • EVI - Evidenzbasierte Informationen zur Unterstützung von gesundheitskompetenten Entscheidungen (0210)
    Das EVI-Pilotprojekt (Evidenzbasierte Informationen zur Unterstützung von gesundheitskompetenten Entscheidungen) hatte zum Ziel, der steirischen Bevölkerung evidenzbasierte Gesundheitsinformationen über Hausarztpraxen und Gesundheitszentren zur Verfügung zu stellen, um ihnen eine informierte Gesundheitsentscheidung zu ermöglichen. Laut der am IAMEV durchgeführten MEDIB-Studie sind derzeit aufliegende Gesundheitsinformationen nicht hochwertig (Bericht).
    Im Rahmen von EVI erhielten Hausarztpraxen und Gesundheitszentren daher eine Sammlung von geprüften, evidenzbasierten Gesundheitsinformationen für den alltäglichen Einsatz. Dabei wurde auf bereits zur Verfügung stehende, hochwertige Gesundheitsinformationen zurückgegriffen. Diese wurden hinsichtlich der Qualität bewertet und dem Team der hausärztlichen Praxis in Form der EVI-Box und der EVI-Homepage zur Verfügung gestellt (https://evi.at/evi-fuer-patientinnen-patienten/).

    Alle Angehörige von Gesundheitsberufen in allgemeinmedizinischen Praxen und Gesundheitszentren in der Steiermark wurden eingeladen an einer standardisierten Schulung zum Thema Gesundheitskompetenz teilzunehmen. Nachfolgend erhielten diese eine EVI-Box und wurden mittels Online-Befragung gebeten, die Schulung und die EVI-Box sowie die Erfahrungen mit deren Nutzung im beruflichen Alltag zu bewerten. Ausgewählte Gesundheitsinformationen aus der EVI-Box wurden in Fokusgruppen auf Attraktivität, Akzeptanz, Verständlichkeit und wahrgenommene Verlässlichkeit für unterschiedliche Gruppen von Patient*innen überprüft.
    Aus diesen Ergebnissen wurden Handlungsempfehlungen zur Erstellung von qualitativ hochwertigen, alltagstauglichen Gesundheitsinformationen entwickelt und diese sowie die Evaluationsergebnisse sind auf der EVI-Homepage nachzulesen (-> evi.at/ueber-uns/)
    Das Projekt wurde vom Gesundheitsfonds Steiermark gefördert (Förderungscall Gesundheitskompetenz) und in Kooperation mit dem Institut für Gesundheitsförderung und Prävention (IfGP) durchgeführt.
     

  • Health-Literacyund Diversity für SchülerInnen der Sekundarstufe I - HeLi-D (0230)
    Dieses Projekt wurde unter der Leitung des Instituts für Erziehungs- und Bildungswissenschaft der Karl-Franzens-Universität Graz in Kooperation mit dem Know-Center der TU Graz, der Research Unit for Safety in Health an der Medizinischen Universität Graz und der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse durchgeführt. Das Ziel des Gesamtprojektes bestand in der Entwicklung eines Programms zur Förderung der Gesundheitskompetenz (Health Literacy) von SchülerInnen mit hoher Diversität. In einem partizipativen Prozess wurde ein adaptives digitales Trainingsprogramm (ADT) entwickelt und im Rahmen eines quasiexperimentellen Längsschnittdesigns implementiert und evaluiert. Ziel des Teilprojekts des IAMEV war die Identifikation und Qualitätsbewertung bereits vorhandener nationaler und internationaler Gesundheitsinformationen, die sich explizit an Kinder und Jugendliche richteten. Die gesammelten, hochwertigen Gesundheitsinformationen bildeten in weiterer Folge die Basis für Schulungsmaterialen zu ausgewählte Themengebiete aus dem Gesundheits- und Krankheitsbereich für Kinder und Jugendliche.
    Das Projekt wurde vom Gesundheitsfonds Steiermark gefördert (Förderungscall Gesundheitskompetenz).

2020

  • Aktualisierung von Band C3 „Bluthochdruck“ des Qualitätsindikatorsystems für die ambulante Versorgung (QiSA) (0020)
    Das Qualitätsindikatorsystem für die ambulante Versorgung (QiSA) ermöglicht es Einzelpraxen, Arztnetzen und anderen Versorgungsmodellen in Deutschland, die Qualität ihrer medizinischen Arbeit anhand von definierten Indikatoren zu messen, diese zu bewerten und zu verbessern. Das Ziel dieses Projektes war es, den im Jahr 2010 veröffentlichen Band C3 „Bluthochdruck“ an Hand aktueller internationaler Leitlinien und der Ergebnisse aus Praxistestungen zu aktualisieren.
    Auftraggeber: Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen (aQua), Göttingen, Deutschland
    (→ Bericht: Verlinkung erfolgt nach Veröffentlichung)
     
  • Lung cancer screening in risk groups - Rapid assessment of other health technologies using the HTA Core Model for Rapid Relative Effectiveness Assessment. EUnetHTA Project ID: OTCA28. 2020   (0430)
    Das Projekt ist Teil des European Network for Health Technology Assessment (EUnetHTA) Joint Assessments JA3 (2016-2021) Programms und wurde federführend vom IAMEV in Kooperation mit dem Austrian Institute for Health Technology Assessment(AIHTA), Wien, Österreich durchgeführt. Weitere Projektpartner waren das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)/Deutschland, die Galician Agency for Health Knowledge Management (Avalia-t; ACIS)/Spanien, die University for Health Sciences, Medical Informatics and Technology (UMIT)/Tirol/Österreich, die Regione Emilia-Romagna (RER)/Italien sowie das Institute of Family Medicine and Public Health, University of Tartu (UTA)/Estland.
    Ziel dieses Projekts war die Evaluation der Wirksamkeit und Sicherheit eines Screenings auf Lungenkrebs mittels Low-dose Computer-Tomographie (LDCT) bei Personen mit erhöhtem Lungenkrebsrisiko. Auf Basis von 8 randomisierten kontrollierten Studien (RCT) zeigte sich, dass Lungenkrebs-Screening mit LDCT bei (ehemaligen) starken Raucher*innen im Vergleich zu keinem Screening vermutlich zu einer Verringerung der Sterblichkeit aufgrund von Lungenkrebs - aber nur zu einem geringen oder keinem Unterschied - in der Gesamtsterblichkeit führt. Dem Nutzen in Bezug auf die Mortalität steht ein Schaden gegenüber, der sich hauptsächlich aus falsch-positiven Screening-Ergebnissen und Überdiagnosen ergibt. Für andere Risikogruppen als Raucher*innen konnten keine Studien identifiziert werden, die ein Lungenkrebsscreening mittels LDCT im Vergleich zu keinem Screening untersuchten. Ebenso konnten keine RCTs identifiziert werden, die eine Verwendung von Biomarkern als Ergänzung zur LDCT im Rahmen eines Lungenkrebsscreenings untersuchten. Ob eine bestimmte Strategie beim Lungenkrebsscreening vorteilhaft ist, oder ob ein anderes Screening-Intervall als 1 Jahr verwendet werden sollte, konnte auf Basis der vorliegenden Evidenz nicht beurteilt werden. Die vorliegende Evidenz zeigt allerdings, dass die Verwendung von Entscheidungshilfen im Rahmen einer partizipativen Entscheidungsfindung (Shared-Decision-Making) vor einer Screeningteilnahme wahrscheinlich das Wissen der Teilnehmer*innen über Nutzen und Schaden des Lungenkrebsscreenings sowie die Befähigung zur Entscheidung über eine Teilnahme am Lungenkrebsscreening erhöht.
    EUnetHTA Full report → https://eunethta.eu/otca28/
    Deutschsprachiger Zusammenfassung → https://eprints.aihta.at/1282/
    Auftraggeber: Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA)
     
  • Update des Cochrane Reviews zu langwirksamen Insulinanaloga für Patienten mit Typ 2 Diabetes mellitus
    Das Cochrane Review mit dem Titel: "Long-acting insulin analogues versus NPH insulin (human isophane insulin) for type 2 diabetes mellitus" wurde erstmals in Issue 2, 2007 publiziert. Im Jahr 2020 erfolgte hierzu ein Update unter Einbeziehung der aktuellen Studien zu diesem Thema.
    → https://www.cochranelibrary.com/cdsr/doi/10.1002/14651858.CD005613.pub4/full
     
  • Überprüfung existierender Behandlungsprotokolle zur strukturierten Versorgung von PatientInnen mit chronischen Erkrankungen in der Primärversorgung   (0292)
    Die Weiterentwicklung multiprofessioneller und interdisziplinärer Zusammenarbeit in der Primärversorgung macht eine Etablierung von integrierten Versorgungspfaden mit strukturierter Aufteilung von Kompetenzen und Abstimmung von Abläufen für neue Versorgungsstrukturen notwendig. Als Vorbildprojekt für die Steiermark wurde ein bestehendes Modell aus Slowenien mit bereits in Verwendung stehenden Behandlungsprotokollen vom Gesundheitsfonds Steiermark ausgewählt. Das IAMEV führte eine wissenschaftliche Überprüfung hinsichtlich Evidenz und Vertrauenswürdigkeit der Inhalte durch, außerdem erfolgte die Beurteilung der Übertragbarkeit und Anwendbarkeit der slowenischen Behandlungsprotokolle in Österreich hinsichtlich berufsrechtlicher Voraussetzungen und struktureller Gegebenheiten.
    Die Pilotierung bereits geprüfter Protokolle erfolgte in ausgewählten Primärversorgungseinheiten der Steiermark.
    Auftraggeber: Gesundheitsfonds Steiermark
  • Patient*innen- und Teambefragung 2020 für steirische Gesundheitszentren (0297)
    Ziel der Patient*innen - und Teambefragung 2020 war die Evaluation der steirischen Gesundheitszentren (GZ = Bezeichnung für die steirischen Primärversorgungseinheiten - PVE) mittels Patient*innen- sowie Teamfragebogen. Eine Erhebung ausgewählter Qualitätsindikatoren aus dem Master-Evaluationskatalog für österreichische PVEs sowie die „Evaluationsstandards für Primärversorgungseinheiten“ des BMASGK waren dadurch möglich. Im September 2020 fand in den PVEs die Patient*innenbefragung und online die Teambefragung statt. In der Patient*innenbefragung fand ein adaptierter Fragebogen Anwendung, welcher sich aus dem bundesweit einzusetzenden Item-Set, ausgewählten Fragen zur Gesundheitskompetenz sowie psychometrisch getesteten Items des Patient*innenfragebogens des IAMEV (Auftraggeber Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungstäger) zusammensetzte. Insgesamt wurden 819 Patient*innenfragebögen von acht PVEs ausgewertet. 73 Personen von fünf Gesundheitszentren nahmen an der Teambefragung teil. In einem Gesamtbericht sowie ein Einzel- und Kurzberichten pro PVE wurden die Ergebnisse der Befragungen beschrieben und graphisch dargestellt.
    Auftraggeber: Gesundheitsfonds Steiermark
  • Entwicklung von leitlinienbasierten Qualitätsindikatoren für die ambulante Versorgung in Österreich    (0080)
    Ziel des Projekts war es, österreichweit einheitliche und abgestimmte methodische Standards für die Erstellung von Qualitätsindikatoren auf Basis von Leitlinien oder Behandlungspfaden für den ambulanten Bereich zu entwickeln und diese beispielhaft anzuwenden. Zunächst wurde systematisch nach bereits bestehenden Methoden zur Entwicklung von Qualitätsindikatoren im deutschsprachigen Raum gesucht. Diese wurden qualitativ bewertet und hinsichtlich ihrer Eignung für die Anwendung im österreichischen ambulanten Setting überprüft. Darauf basierend wurde eine Methode zur Entwicklung von leitlinienbasierten Qualitätsindikatoren für die ambulante Versorgung in Österreich konzipiert.
    Nach dieser Methode wurden Qualitätsindikatoren auf Basis der vom IAMEV erstellten Behandlungspfade zu den Themenbereichen „Übergewicht/Adipositas“ und „COPD“ pilotiert. Für die Indikation „COPD“ konnten so vier Qualitätsindikatoren und für die Indikation „Übergewicht/Adipositas (Erwachsene)“ konnte ein Qualitätsindikator entwickelt werden, die auch im Bericht inkludiert sind. Für die Indikation „Depression“ wurde eine S3-Leitlinie für die Erstellung von Qualitätsindikatoren herangezogen. Aufgrund der Umstrukturierungen in der österreichischen Sozialversicherung und der damit verbundenen Budgetkürzungen konnte die Pilotierung der für Österreich konzipierten Methode anhand der Indikationen „Depression“ und „unspezifischer Rückenschmerz“ leider nicht wie geplant fortgeführt werden und das Projekt wurde im Februar 2020 eingestellt.
    Auftraggeber: Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger (→Bericht)
     
  • Sondenlose Herzschrittmacher zur Stimulation der rechten Herzkammer – Systematischer Review – 2. Update 2020    (0020)
    Dieses Projekt wurde im Rahmen der Bewertung medizinischer Einzelleistungen (MEL) im Hinblick auf deren Aufnahme in den Leistungskatalog des Bundesministeriums für Gesundheit durchgeführt. Primäres Ziel war die neuerliche Evaluation der Wirksamkeit und Sicherheit von sondenlosen Herzschrittmachern zur Stimulation der rechten Herzkammer. Das Projekt stellt das 2. Update der Decision Support Dokuments Nr 97/2016 des Ludwig Boltzmann Instituts für Health Technology Assessment dar.
    Auftraggeber: Ludwig Boltzmann Instituts für Health Technology Assessment (LBI-HTA)
     
  • Aktualisierung von IQWiG Gesundheitsinformationen: „Morbus Parkinson“, „Bluthochdruck“, „Rheumatoide Arthritis“, „Hernien“, „Blasenentzündung“, „Depression“, „Reizdarmsyndrom“, „Wechseljahre“, „Grauer Star (Katarakt)“ und „Grippe“    (0240)
    Für die Gesundheitsinformationen zu den 10 Themenkomplexen Morbus Parkinson, Bluthochdruck, Rheumatoide Arthritis, Hernien, Blasenentzündung, Depression, Reizdarmsyndrom, Wechseljahre, Grauer Star (Katarakt) und Grippe wurden die Evidenzgrundlagen für die Aktualisierungen der jeweiligen Informationen (https://www.gesundheitsinformation.de/) erarbeitet und dargestellt.
    Auftraggeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Köln, Deutschland
     
  • Fragebogenerhebung zur Anwendbarkeit des Behandlungspfades Übergewicht/Adipositas bei Kindern/Jugendlichen auf Primärversorgungsebene   (0320)
    Ziel in diesem Projekt war es, die Anwendbarkeit des im Jahr 2016 vom IAMEV entwickelten Behandlungspfades „Übergewicht/Adipositas für Kinder/Jugendliche auf Primärversorgungsebene“ in österreichischen Hausarztpraxen, Primärversorgungseinheiten (PVEs) sowie bei Fachärztinnen/Fachärzten für Kinder- und Jugendheilkunde zu erheben. Mittels eines Online-Fragebogens wurden förderliche wie auch hinderlichen Faktoren für den Einsatz des Behandlungspfades gesammelt. Ein wesentliches Ergebnis der Auswertung dieser Befragung ist die fehlende Bekanntheit des Behandlungspfades unter Allgemeinmedizinerinnen/Allgemeinmedizinern und Fachärztinnen/Fachärzten für Kinder- und Jugendheilkunde. Als hinderliche Faktoren wurden vor allem fehlende zeitliche Ressourcen, nicht vorhandene Strukturen und fehlende finanzielle Anreize genannt. Als förderliche Faktoren nannten die Befragten vor allem solche, die eine Individualisierung und praktischere Darstellung bzw. geringere Komplexität des Behandlungspfades betreffen. Durch die in diesem Projekt gesammelten Ergebnisse liegt somit eine Auswahl an unterschiedlichen Möglichkeiten vor, die den Einsatz des Behandlungspfades „Übergewicht/Adipositas bei Kindern und Jugendlichen auf Primärversorgungsebene“ im medizinischen Alltag verbessern kann.
    Auftraggeber: Steiermärkische Gebietskrankenkasse im Rahmen des Competence Center Integrierte Versorgung

2019

  • PatientInnen- und Teambefragung 2019 für steirische Gesundheitszentren   (0293)
    Ziel der PatientInnen- und Teambefragung 2019 war die Evaluation der steirischen Gesundheitszentren (GZ = Bezeichnung für die steirischen Primärversorgungseinheiten - PVE) mittels PatientInnen- sowie Teamfragebogen, wodurch eine Erhebung ausgewählter Qualitätsindikatoren aus dem Master-Evaluationskatalog für österreichische PVEs sowie der „Evaluierungsstandards für Primärversorgungseinheiten“ des BMASGK möglich war. Die Befragung fand im Mai 2019 statt. In der PatientInnenbefragung fand ein adaptierter Fragebogen Anwendung, welcher sich aus dem bundesweit einzusetzenden Item-Set, ausgewählten Fragen zur Gesundheitskompetenz sowie psychometrisch getesteten Items des PatientInnenfragebogens des IAMEV (Auftraggeber Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger) zusammensetzte. Insgesamt wurden 488 PatientInnenfragebögen von fünf Gesundheitszentren ausgewertet. An der Teambefragung nahmen 49 Personen von vier Gesundheitszentren teil. Die Ergebnisse der Befragungen wurden in einem Gesamtbericht sowie in Einzel- und Kurzberichten pro Gesundheitszentrum beschrieben und grafisch dargestellt.
    Auftraggeber: Gesundheitsfonds Steiermark

  • Evaluationsparameter für Therapieprogramme für Kinder/Jugendliche mit Adipositas   (0350)
    Ziel dieses Projekts war es, Evaluationsparameter zu identifizieren, die für eine Überprüfung der Wirksamkeit eines Therapieprogramms für Kinder/Jugendliche mit Adipositas in Österreich geeignet erscheinen. Dazu erfolgte eine systematische Erhebung und Gegenüberstellung von Wirksamkeitsparametern aus internationalen Evaluationsstudien zu Adipositas-Programmen für Kinder/Jugendliche. Insgesamt konnten auf Basis von 30 rezenten Evaluationsstudien 5 besonders relevante Evaluationsparameter identifiziert werden. Dies sind: BMI z-Score, Lebensqualität, Ausmaß an körperlicher Aktivität, körperliche Leistungsfähigkeit und Ernährungsverhalten. Die Bestimmung der Parameter sollte dabei jeweils zu Programmbeginn, zu Programmende sowie idealerweise auch nach einem mindestens 6- bis 12-monatigen Follow-Up erfolgen.
    Auftraggeber: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger (→Bericht)

  • Aktualisierung von AOK „IGeL-Helfer“   (0340)
    Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) werden Leistungen genannt, für welche die Krankenkassen nicht leistungspflichtig sind oder deren Sicherstellung anderen Leistungserbringern obliegt. Diese Leistungen können von den Vertragsärzten und Privatärzten in Deutschland gegenüber den PatientInnen nur im Rahmen einer Privatbehandlung gegen Selbstzahlung erbracht werden, da sie über das vom Gesetzgeber definierte Maß einer ausreichenden, zweckmäßigen und wirtschaftlichen Patientenversorgung hinausgehen. Im Rahmen dieses Projekts wurde die aktuelle Evidenzlage für 6 IGeL-Leistungen (Hormonspiegelbestimmung bei beschwerdefreien Frauen in der Postmenopause, "Manager Check" - Blutbild und Parameter, Testosteronspiegelbestimmung bei gesunden Männern in der "Anti-Aging-Medizin", Belastungs-EKG bei asymptomatischen PatientInnen, Parenterale Vitamingabe bei symptomatischen PatientInnen, Thrombose-Check) erhoben und darauf basierend die bestehenden Informationen (sogenannte IGeL-Helfer) für AOK-Kundenberater aktualisiert
    Auftraggeber: AOK Bundesverband, Berlin, Deutschland

  • Screening auf Diabetes mellitus – Synopse aktueller Leitlinienempfehlungen
    In diesem Projekt wurde erhoben, inwieweit ein bevölkerungsweites Screening auf Diabetes mellitus bzw. ein Screening für bestimmte Personengruppen in aktuellen internationalen Leitlinien empfohlen wird. Dabei wurde festgestellt, dass in internationalen evidenzbasierten Leitlinien ein generelles bevölkerungsweites Screening auf Diabetes mellitus Typ 1 oder Typ 2 nicht empfohlen wird. Ein Screening auf Diabetes mellitus Typ 2 wird jedoch für jene Personengruppen (Erwachsene sowie Kinder/Jugendliche) empfohlen, bei denen ein hohes Risiko für Diabetes Mellitus besteht. Als Screeningmethode wird in allen Leitlinie eine Bestimmung des Blutzuckers empfohlen.
    Auftraggeber: Ludwig Boltzmann Institut für Health Technology Assessment (LBI-HTA)

  • Psyche, Ökonomie, Medizin: Spannungsfelder in der Versorgung psychiatrischer Patientinnen und Patienten im österreichischen Gesundheitswesen
    In diesem Projekt, das von der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin (Projektleitung: Assoz. Prof. Dr. Eva Reininghaus) durchgeführt wurde, hat unser Institut unterstützend mitgewirkt. Ziel dieses Projektes war es, eine mögliche Benachteiligung von Menschen mit psychischen Erkrankungen in der somatischen Versorgung in der Steiermark aufzuzeigen. Dabei wurde sowohl die Häufigkeit als auch der Umgang mit somatischen Komorbiditäten bei Menschen mit einer psychischen Erkrankung anhand von qualitativen und quantitativen Methoden aus Sicht von PatientInnen, PrimärversorgerInnen und PsychiaterInnen erhoben.

  • Gemeinsam Gut Entscheiden - Eine Initiative zur Steigerung der Qualität und Effizienz in der Patientenversorgung in Österreich (0140)
    Nach Gründung der Choosing Wisely Initiative (CWI) 2009 in den USA mit dem Ziel der Reduktion von nicht notwendigen oder schädlichen medizinischen Serviceleistungen (www.choosingwisely.org) hat diese Initiative mittlerweile weltweite Verbreitung gefunden. Im Rahmen der CWI werden von verschiedenen medizinischen Fachgesellschaften sogenannte Top 5-Listen, d.h. Listen mit 5 therapeutischen Maßnahmen, Tests oder Serviceleistungen ihres Fachgebietes erstellt, die zu häufig angewendet werden (fehlender Nachweis von Wirksamkeit, Nebenwirkungen etc.) und die deshalb von Patientinnen/Patienten und Ärztinnen/Ärzten hinterfragt werden sollten, erstellt. Ziel der Initiative ist eine Steigerung der Effektivität im Gesundheitswesen und eine Verminderung von potenziellem Schaden für Patientinnen/Patienten. In einem geplanten Zusammenschluss österreichischer medizinischer Fachgesellschaften und Einrichtungen mit dem Schwerpunkt evidenzbasierte Medizin soll diese Qualitätsinitiative nun auch in Österreich unter dem Titel Gemeinsam Gut Entscheiden etabliert werden. Ziele von Gemeinsam Gut Entscheiden sind:
    • Steigerung der Qualität und Effizienz (Vermeidung von Über-, Unter- und Fehlversorgung) der medizinischen Versorgung von Patientinnen/Patienten durch rationalere Entscheidungsfindung
    • Intensivierung und Systematisierung des Dialogs zwischen Patientinnen/Patienten und Ärztinnen/Ärzten zu verschiedenen medizinischen Serviceleistungen zur Stärkung einer partizipativen Entscheidungsfindung
    • Einbindung multidisziplinärer, berufsgruppenübergreifender Expertinnen/Experten und Patientinnen/Patienten in die Erstellung der Empfehlungslisten (Top 5-Listen)
    • Vermeidung regionaler Sonderwege durch Koordination durch österreichische Fachgesellschaften

  • Pilotprojekt in Österreich
    In Kooperation mit der Donau-Universität Krems und weiteren österreichischen Einrichtungen mit einem Schwerpunkt evidenzbasierte Medizin sowie der Österreichischen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie und der Österreichischen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin wurden zwei Top 5 Listen mit Empfehlungen zur Versorgung geriatrischer und allgemeinmedizinischer Patientinnen/Patienten erstellt.
    Zusätzlich erfolgte die Erstellung von Informationen für Laien zu den jeweiligen Empfehlungen sowie Maßnahmen zur Disseminierung der Top 5 Listen.
    Homepage Gemeinsam Gut Entscheiden
    Auftraggeber: Gesundheitsfonds Steiermark, Gesundheitsfonds Niederösterreich, GKK Steiermark und GKK Niederösterreich

  • Update des Cochrane Reviews zu kurzwirksamen Insulinanaloga für PatientInnen mit Typ 1 und Typ 2 Diabetes mellitus
    Das Cochrane Review mit dem Titel: "Short acting insulin analogues versus regular human insulin in patients with diabetes mellitus" wurde in Issue 2, 2006 publiziert. Mittlerweile erfolgten Updates. Aktuell sind folgende Cochrane Reviews zum Thema publiziert: “Short-acting insulin analogues versus regular human insulin for adults with type 1 diabetes mellitus” und “Short-acting insulin analogues versus regular human insulin for adult, non-pregnant persons with type 2 diabetes mellitus.”

  • Implantation von lumbalen Anulusverschlusssystemen bei PatientInnen mit Diskektomie aufgrund eines Bandscheibenvorfalls – Systematischer Review
    Dieses Projekt wurde im Rahmen der Bewertung medizinischer Einzelleistungen (MEL) im Hinblick auf deren Aufnahme in den Leistungskatalog des Bundesministeriums für Gesundheit durchgeführt. Primäres Ziel war die Evaluation der Wirksamkeit und Sicherheit von lumbalen Anulusverschlusssystemen im Rahmen einer Diskestomie im Vergleich zur Diskektomie alleine bei PatientInnen mit Bandscheibenvorfall. Das Projekt stellt das 1. Update des Desicion Support Documents Nr. 65/2013 des Ludwig Boltzmann Instituts für Health Technology Assessment dar.
    Auftraggeber: Ludwig Boltzmann Instituts für Health Technology Assessment (LBI-HTA)

  • Fachliche Begleitung zur Erstellung eines Versorgungskonzeptes für das Primärversorgungsnetzwerk Raabtal (0260)
    Das Projektteam des IAMEV erarbeitete mit dem multiprofessionellen Team des Primärversorgungsnetzwerks "Gesundheitsnetzwerk Raabtal" ein Versorgungskonzept. Die Vorlage zum Versorgungskonzept und der Beratung dazu beruht auf Wissen zu gesundheitswissenschaftlichem State-of-the-art, dem österreichischem PrimVG sowie der Expertise aus mehrfacher Konzepterstellung mit Teams zukünftiger Primärversorgungseinheiten. Die Vereinsgründung erfolgte mit Jänner 2019 und des Netzwerks befindet sich aktuell im Aufbau.
    Auftraggeber: Burgenländische Gebietskrankenkasse

  • Evidenzbasierte Entscheidungshilfen für die allgemeinmedizinische Praxis (0020)
    Nach Vorliegen von ersten Ergebnissen aus dem aktuell laufenden Projekt EVI (Evidenzbasierte Informationen zur Unterstützung von gesundheitskompetenten Entscheidungen) erschien die Ergänzung von Gesundheitsinformationen (GI) um einfache und kompakte Entscheidungshilfen (EH) in der allgemeinmedizinischen Praxis sinnvoll. Ziel dieses Projektes war es, bereits bestehende deutschsprachige, evidenzbasierte Entscheidungshilfen zu häufigen Behandlungsanlässen in der allgemeinmedizinischen Praxis den Patientinnen/Patienten und Ärztinnen/Ärzten zur Verfügung zu stellen, um sie beim Treffen einer informierten Entscheidung zu unterstützen. Mittels fokussierter Internetrecherche wurde nach deutschsprachigen Entscheidungshilfen für häufige Behandlungsanlässe in der allgemeinmedizinischen Praxis gesucht. Die identifizierten Entscheidungshilfen wurden mit dem International Patient Decision Aid Standards instrument (IPDASi) hinsichtlich ihrer methodischen Qualität bewertet und anschließend nach der Anzahl der erfüllten IPDAS-Kriterien gereiht. Als Ergebnis dieser Studie liegen nun insgesamt 16 evidenzbasierte Entscheidungshilfen zu vier häufigen Behandlungsanlässen (Kreuzschmerz, Gelenkschmerzen, Schlafstörungen und Depression) in der allgemeinmedizinischen Praxis vor. Ab Frühjahr 2019 werden im Rahmen des EVI-Projektes acht Entscheidungshilfen den Patientinnen/Patienten und den praktisch tätigen Allgemeinmedizinerinnen/Allgemeinmedizinern zur Verfügung gestellt. Im Zuge der Projektevaluation von EVI wird der Einsatz von Entscheidungshilfen in der Praxis untersucht (Evaluationsergebnisse sind voraussichtlich im Frühjahr 2021 verfügbar).
    Auftraggeber: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger

  • Bioresorbable stents for the treatment of cardiovascular indications (coronary artery disease) - Rapid assessment of other health technologies using the HTA Core Model for Rapid Relative Effectiveness Assessment. EUnetHTA Project ID: OTCA16. 2019 (0250)
    Ziel dieses Projekts war die Evaluation der Wirksamkeit und Sicherheit einer Implantation eines bioresorbierbaren Stents im Rahmen einer perkutanen Koronarintervention (PCI) bei PatienInnen mit KHK im Vergleich zu anderen Revaskularisierungsmaßnahmen. Das Projekt ist Teil des European Network for Health Technology Assessment (EUnetHTA) Joint Assessments JA3 (2016-2020) Programms und wurde federführend vom IAMEV in Kooperation mit dem Ludwig-Boltzmann-Institut für Health Technology Assessment (LBI-HTA), Wien, Österreich, der National School of Public Health, Management and Professional Development Bucharest (SNSPMPDSB)/Rumänien, dem Health Service of Canary Islands (SESCS)/Spanien und der French National Authority for Health (HAS)/Frankreich durchgeführt.
    Auftraggeber: Ludwig Boltzmann Institut für Health Technology Assessment (LBI-HTA) / European Network for Health Technology Assessment (EUnetHTA)
    (→Bericht)

2018

  • Erstellung eines „Behandlungspfads nicht-spezifischer Rückenschmerz auf Primärversorgungsebene“ (0080)
    Das Ziel dieses Projekts war die Entwicklung eines strukturierten Behandlungspfads für Patientinnen und Patienten mit nicht-spezifischem Rückenschmerz in Österreich. Dadurch soll ein einheitliches und evidenzbasiertes Vorgehen auf Primärversorgungsebene ermöglicht werden. Die wissenschaftliche Basis für die Behandlungspfade bildeten dabei 9 nationale bzw. internationale evidenzbasierte Leitlinien zum Management von Personen mit unspezifischen Rückenschmerzen, welche über eine systematische Recherche in Leitliniendatenbanken und der bibliografischen Datenbank Medline® identifiziert wurden. Daraus wurden insgesamt 482 relevante Empfehlungen extrahiert. Diese wurden im Rahmen einer Leitliniensynopse thematisch gruppiert und zu Kernaussagen zusammengefasst. Auf Basis dieser Kernaussagen wurde abschließend ein Behandlungspfad für Personen mit unspezifischen Rückenschmerzen für Österreich entwickelt. Der Pfad besteht - wie die ebenfalls vom IAMEV entwickelten Behandlungspfade für Übergewicht/Adipositas, COPD und Untergewicht bei Kindern/Jugendlichen - aus einem grafisch aufbereiteten Algorithmus sowie begleitenden Infoboxen. Neben allgemeinen Grundsätzen in der Versorgung von Personen mit unspezifischen Rückenschmerzen werden im Pfad vor allem die Themen diagnostisches Vorgehen (u.a. Bildgebung), nicht-medikamentöse Therapien, medikamentöse Therapien sowie multimodale Schmerztherapieprogramme behandelt.
    Auftraggeber: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger

  • Aktualisierung von Band C7 „Koronare Herzerkrankung – KHK“ des Qualitätsindikatorsystems für die ambulante Versorgung (QiSA) (0020)
    Ziel dieses Projektes war es, den im Jahr 2012 vom EBM Review Center der Medizinischen Universität Graz erstellten Band C7 „Koronare Herzerkrankung – KHK“ des deutschen Qualitätsindikatorsystems für die ambulante Versorgung (QiSA) an Hand aktueller internationaler Leitlinien und der Ergebnisse aus Praxistestungen zu aktualisieren.
    Auftraggeber: Instituts für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen (AQUA), Göttingen, Deutschland
    (→Bericht)

  • Update des Cochrane Reviews zu kurzwirksamen Insulinanaloga für Patienten mit Typ 1 und Typ 2 Diabetes mellitus
    Das Cochrane Review mit dem Titel: "Short acting insulin analogues versus regular human insulin in patients with diabetes mellitus" wurde in Issue 2, 2006 publiziert. Im Jahr 2018 erfolgte hierzu ein Update unter Einbeziehung der aktuellen Studien zu diesem Thema.

  • Fachliche Begleitung zur Erstellung von Versorgungskonzepten (0040)
    Ziel dieses Projekts war es, einerseits steirische Primärversorgungseinheiten (PVE) bei der Entwicklung und Erstellung ihrer Versorgungskonzepte fachlich zu begleiten, andererseits aber auch generell eine Vorlage für ein Versorgungkonzept für Teams zukünftiger PVEs zu entwickeln. Dieses dient den beteiligten Gesundheits-und Sozialberufen, sich mit den Elementen des Primary-Health-Care-Versorgungsmodells auseinanderzusetzen, sowie zur Vorlage bei den verantwortlichen Stakeholdern laut PrimVG zur Entscheidungsfindung.
    Die im Rahmen dieses Projekts entwickelte Vorlage zum Versorgungskonzept für Primärversorgungseinheiten des IAMEV stellt ein Pionier-Dokument dar und wurde auf Basis der österreichischen Standards (ÖSG, PrimVG und Konzept zur multiprofessionellen und interdisziplinären Primärversorgung in Österreich) sowie wissenschaftlichem State-of-the-Art erarbeitet und erstellt. In die Entwicklung und Erstellung dieser Vorlage flossen die Erfahrungen hinsichtlich der fachlich-wissenschaftlichen Expertise und die Erkenntnisse zur Praxisorientierung durch die Beratung und Begleitung von PVEs (Zentren und Netzwerk) ein. Zusätzlich beinhaltet die aktuelle Version (2.3) eine Ausfüllhilfe als Unterstützung für zukünftige Primärversorgungs-Teams.
    Im Zuge dieses Projekts wurden im Jahr 2018 auf Basis der Vorlage Versorgungskonzepte mit den multiprofessionellen Teams der Gesundheitszentren Mariazell und Eisenerz erarbeitet.
    Auftraggeber: Gesundheitsfonds Steiermark
    → Vorlage zum Versorgungskonzept für PVE inklusive Ausfüllhilfe
    Das Projektteam des IAMEV bietet eine unabhängige Beratung sowie Begleitung zur Erstellung von Primärversorgungskonzepten an, welche als Diskussionsgrundlage für Besprechungen und Entscheidungsfindungen mit Stakeholdern und den beteiligten Gesundheitsberufen verwendet werden können. 

  • LandarztZUKUNFT - Junge Ärztinnen und Ärzte raus aufs Land (0170)
    Aufgrund des zunehmenden Landärztemangels wurde anhand des Beispiels von Projekten aus anderen Ländern eine Maßnahme erarbeitet, die Studierenden ermöglicht, möglichst zu verschiedenen Zeitpunkten ihrer Ausbildung (Famulatur, KPJ) die Lebens- und Arbeitswelt von Landärzten kennenzulernen. Dazu wurden diesen Studierenden (Gruppen von ca. 5 Personen) für jeweils 4 Wochen von Seiten der beteiligten Regionen (Oberes Ennstal/Ramsau und Südsteiermark/Deutschlandsberg, südliche Weinstraße, Leutschach) Wohnungen, Elektrofahrzeuge und ein begleitendes Freizeitprogramm zur Verfügung gestellt, um den Aufenthalt vor Ort neben der Mitarbeit in den Artzpraxen möglichst angenehm und abwechslungsreich zu gestalten. Ziel des Projektes war es, Medizinstudierenden die landärztliche Berufs- und Lebenswelt erlebbar zu machen und sie so zu einer späteren Landarzttätigkeit zu motivieren. Nachdem der Pilotdurchgang erfolgreich abgeschlossen wurde, wird das Projekt in Kooperation mit dem Regionalmanagement Liezen und dem Tourismusverband Leutschach in den Regionen weitergeführt. Das Projekt wurde mit finanzieller Unterstützung der Steirischen Akademie für Allgemeinmedizin (STAFAM), der beteiligten Landärztinnen und Landärzte und der teilnehmenden Gemeinden durchgeführt.
    → Bericht
    → Video ORF
    → Video_01 ennstal TV
    → Video_02 ennstal TV

  • Erstellung eines „Diagnose- und Behandlungspfads auf Primärversorgungsebene zu Untergewicht bei Kindern und Jugendlichen mit Fokus auf Essstörungen" (0220)
    Das Ziel dieses Projekts war die Entwicklung eines strukturierten Diagnose- und Behandlungspfads zu Untergewicht bei Kindern und Jugendlichen mit Fokus auf Essstörungen. Dadurch soll ein einheitliches und evidenzbasiertes Vorgehen der Versorgung von Untergewicht bei Kindern und Jugendlichen mit Fokus auf Essstörungen auf Primärversorgungsebene in Österreich ermöglicht werden. Die wissenschaftliche Basis für die Behandlungspfade bildeten dabei 7 internationale evidenzbasierte Leitlinien zu Essstörungen bei Kindern/Jugendlichen, welche über eine systematische Recherche in Leitliniendatenbanken und der bibliografischen Datenbank PubMed identifiziert wurden. Daraus wurden insgesamt 246 relevante Empfehlungen extrahiert. Diese wurden im Rahmen einer Leitliniensynopse thematisch gruppiert und zu Kernaussagen zusammengefasst. Auf Basis dieser Kernaussagen wurde abschließend ein Diagnose- und Behandlungspfad für Kinder/Jugendliche mit Untergewicht aufgrund von Essstörungen für Österreich entwickelt. Der Pfad besteht dabei aus einem grafisch aufbereiteten Algorithmus sowie einem Dokument mit weiterführenden Empfehlungen („Infoboxen“). Neben allgemeinen Grundsätzen in der Behandlung von Kinder/Jugendliche mit Untergewicht aufgrund von Essstörungen werden im Pfad folgende Themen im Primärversorgungsbereich abgedeckt: Diagnose und Assessment; Therapie allgemein; Behandlungssetting; Psychotherapie; Ernährungstherapie sowie weitere nicht-medikamentöse Therapien; Pharmakotherapie; Diagnostik und Therapie von Begleiterkrankungen bzw. Komplikationen; Monitoring und Nachsorge; Zwangsbehandlungen.
    Diagnose- und Behandlungspfad (Algorithmus)
    Infoboxen
    Bericht
    Auftraggeber: Steiermärkische Gebietskrankenkasse

  • Patienten- und Teambefragung 2018 für steirische Gesundheitszentren (0040)
    Projektziel war die erstmalige Durchführung und Auswertung der Patienten- und Teambefragung in steirischen Gesundheitszentren. Es wurden die im Auftrag des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungen erstellten Fragebögen (Patienten- und Teamfragebogen PVE) eingesetzt und um Fragen zur Gesundheitskompetenz ergänzt.
    Auftraggeber: Gesundheitsfonds Steiermark

  • Fragebogenerhebung zu ärztlichen Handlungsentscheidungen am Lebensende (0100)
    Bei diesem Projekt handelte es sich um eine postalische Befragung zu ärztlichen Handlungsentscheidungen am Lebensende unter allen klinischen HämatologInnen und OnkologInnen, sowie unter ca. 4.250 zufällig ausgewählten InternistInnen und AllgemeinmedizinerInnen mit und ohne ÖÄK Diplom für Palliativmedizin in Österreich. Hierzu wurde ein bereits in verschiedenen Ländern Europas verwendeter, erprobter und publizierter Fragebogen verwendet. Das Projekt wurde gemeinsam mit der Universitären Palliativmedizinischen Einrichtung der Medizinischen Universität Graz und in Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (OeGHO) durchgeführt. Die Publikaton der Ergebnisse ist aktuell in Bearbeitung und wird nach Annahme in einem Peer-Reviewed Journal online gestellt.

  • Wissenschaftliche Evaluation der Einstellung der Hausärztinnen und Hausärzte in der Steiermark zur Früherkennungsmaßnahme „niere.schützen“ (0040)
    Projektziel war die Evaluation fördernder und hemmender Faktoren von HausärztInnen bezüglich ihrer Bereitschaft am Früherkennungsprogramm „niere.schützen“ in der Steiermark teilzunehmen. Dazu wurden semiqualitative, leitfadengestützte Telefoninterviews mit steirischen HausärztInnen aus verschiedenen Versorgungsregionen durchgeführt und anschließend die Ergebnisse qualitativ mittels induktiver Kategorisierung ausgewertet. Daraus folgernd wurden wirksame Maßnahmen definiert, die die Bereitschaft der HausärztInnen am Projekt teilzunehmen erhöhen.
    Auftraggeber: Gesundheitsfonds Steiermark (→Bericht)

  • Projekt zu wiederholtem Screening auf Anämie in der Schwangerschaft
    Das Ziel dieses Projekts war es, die wissenschaftliche Literatur hinsichtlich der Fragestellung, ob ein wiederholtes Screening auf Anämie in der Schwangerschaft erforderlich ist, aufzubereiten. Weiters wurden die Daten aller in der Mutter-Kind-Pass-Stelle der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse in Graz untersuchten Schwangeren, bei denen eine 2-malige Mutter-Kind-Pass-Laboruntersuchung aus dem Zeitraum 2005 - 2014 vorlag, retrospektiv und anonymisiert ausgewertet. Parallel wurde als Teilprojekt eine prospektive Erhebung mittels eines Fragebogens durchgeführt, wie viele Frauen ein Eisen-/Vitaminpräparat während der Schwangerschaft einnahmen. Diese Fragestellung wurde im Rahmen einer Diplomarbeit behandelt. Zusätzlich wurden diese Informationen mit den Labordaten der Patientinnen abgeglichen.
    Das Projekt wurde in Kooperation mit der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse und dem Institut für medizinische Informatik, Statistik und Dokumentation durchgeführt.
    Die Diplomarbeit wurde finanziell durch den Hauptverband der Solzialversicherungsträger unterstützt.
    →Diplomarbeit

  • (Perkutaner) Verschluss des linken Vorhofohres zur Thrombembolieprophylaxe bei PatientInnen mit Vorhofflimmern – Systematischer Review
    Dieses Projekt wurde im Rahmen der Bewertung medizinischer Einzelleistungen (MEL) im Hinblick auf deren Aufnahme in den Leistungskatalog des Bundesministeriums für Gesundheit durchgeführt. Primäres Ziel war die Evaluation der Wirksamkeit und Sicherheit eines Vorhofohr-Verschlusses entweder mittels perkutaner Verschluss-Systeme oder mittels chirurgisch angebrachten Spezialclips im Vergleich zur oralen Antikoagulation (OAK) zur Schlaganfallprophylaxe bei PatientInnen mit Vorhofflimmern. Das Projekt stellt das 3. Update des Decision Support Documents Nr. 44/2011 des Ludwig Boltzmann Instituts für Health Technology Assessment dar.
    Auftraggeber: Ludwig Boltzmann Institut für Health Technology Assessment (LBI-HTA)

2017

  • Aktualisierung der IQWiG Gesundheitsinformationen: „Endometriose" und „Diabetes mellitus Typ2" (0160)
    Für die Gesundheitsinformationen zu den Themen „Endometriose" und „Diabetes mellitus Typ2“ wurden die Evidenzgrundlagen für die Aktualisierungen der jeweiligen Informationen (https://www.gesundheitsinformation.de/) erarbeitet und dargestellt.
    Auftraggeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Köln, Deutschland

  • Erstellung eines "Behandlungspfads Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) auf Primärversorgungsebene" (0080)
    Das Ziel dieses Projekts war die Entwicklung eines strukturierten Behandlungspfads für Personen mit COPD in Österreich. Dadurch soll ein einheitliches und evidenzbasiertes Vorgehen der Versorgung von COPD auf Primärversorgungsebene ermöglicht werden. Die wissenschaftliche Basis für die Behandlungspfade bildeten dabei 13 internationale evidenzbasierte Leitlinien zu COPD, welche über eine systematische Recherche in Leitliniendatenbanken und der bibliografischen Datenbank Medline® identifiziert wurden. Daraus wurden insgesamt 398 relevante Empfehlungen extrahiert. Diese wurden im Rahmen einer Leitliniensynopse thematisch gruppiert und zu Kernaussagen zusammengefasst. Auf Basis dieser Kernaussagen wurde abschließend ein Behandlungspfad für Personen mit COPD für Österreich entwickelt, welcher aufgrund der nur geringen inhaltlichen Differenzen in den zugrundeliegenden internationalen Leitlinien, der insgesamt moderaten bis guten Leitlinienqualität und der mehrheitlich hohen Empfehlungsstärke eine hohe Robustheit aufweisen. Der Pfad besteht dabei aus einem grafisch aufbereiteten Algorithmus sowie begleitenden Infoboxen. Neben allgemeinen Grundsätzen in der Behandlung von Personen mit COPD werden im Pfad folgende Themen im Primärversorgungsbereich abgedeckt: Basis-Assessment; Basis- und weiterführende Diagnostik COPD; Differentialdiagnostik; akute Exazerbation; COPD Schweregrad; Begleiterkrankungen; Beratung / nicht-medikamentöse Maßnahmen; Medikamentöse Therapien; Raucherberatung; Sauerstofftherapie; Pneumologische Rehabilitation; Palliative Versorgung.
    Auftraggeber: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger (→Bericht)

  • Fachliche Begleitung zur Entwicklung eines Evaluationskonzeptes für steirische Gesundheitszentren & Bericht GZ Mariazell (0040)
    Projektziele waren:
    - Fachliche Begleitung zur Entwicklung eines Evaluationskonzeptes für steirische
      Gesundheitszentren“ in Abstimmung mit der EPIG GmbH und dem Gesundheitsfonds Steiermark
    - Erstellung einer konsentierten Mindestausstattungsliste für steirische Gesundheitszentren
    - Definition und Operationalisierung von „Abschließender Behandlung in der Primärversorgung“ (→Bericht)
    - Erstellung eines Berichtes zur Performance „1 Jahr Gesundheitszentrum Mariazell“
    Auftraggeber: Gesundheitsfonds Steiermark

  • Erstellung einer Mustervorlage für ein Versorgungskonzept für Primärversorgungseinheiten und Erstellung eines Versorgungskonzeptes für Weiz (0040)
    Das IAMEV erstellte auf Basis des PrimVG sowie auf Basis von gesundheitswissenschaftlichem State-of-the-art eine Vorlage, welche möglichst alle relevanten Punkte eines guten Versorgungskonzeptes enthält, welche in weiterer Folge für Entscheidungen der Stakeholder und auch von den beteiligten Gesundheitsberufen verwendet werden kann. Die Vorlage wurde anhand des konkreten Beispiels Weiz entwickelt.
    Auftraggeber: Gesundheitsfonds Steiermark

  • Fragebogenentwicklung zur Erhebung der Qualitätsindikatoren aus dem Master-Evaluationskatalog für österreichische Primärversorgungseinrichtungen (Teil B) (0080)
    Qualitätsindikatoren ermöglichen eine objektivierte Darstellung von Versorgungsqualität. In einem vorangegangenen Projekt wurde ein Master-Evaluationskatalog für österreichische Primärversorgungseinrichtungen erstellt. Ein Teil der darin enthaltenen Qualitätsindikatoren soll mittels Fragebogen für Patientinnen und Patienten sowie Teammitglieder und Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner (Fachärztinnen und Fachärzte) einer Primärversorgungseinrichtung erhoben werden. Die Fragebögen zur PatientInnenbefragung, Teammitgliederbefragung und KooperationspartnerInnenbefragung für Primärversorgungseinrichtungen in Österreich wurden nun entwickelt. Im Rahmen von Teil B des Projekts wurden die PatientInnenfragebögen einer psychometrischen Analyse unterzogen.
    Auftraggeber: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger  (→ Bericht)

  • Fachliche Begleitung für Primärversorgungseinheiten in der Steiermark (0040)
    Das Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung veranstaltete Workshops, in denen fachliche Inputs (z.B. Vorträge, interaktive Methoden) eingebracht wurden. Dadurch sollten Impulse für die Ausarbeitung von Primärversorgungskonzepten gesetzt werden, die die Grundlage für eine qualitativ hochwertige Primärversorgung bilden. Die Workshops sollten besonders in der Startphase der Pilotprojekte Unterstützung geben.
    Auftraggeber: Gesundheitsfonds Steiermark

  • Erhebung zur Berufsmotivation zur Allgemeinmedizin unter Studierenden und jungen Ärzten in Österreich und Deutschland (0120)
    Ziel dieses Projektes war es, mittels einer Fragebogenerhebung aller Humanmedizinstudierenden der Medizinischen Universitäten Salzburg, Wien, Graz und Innsbruck und aller Turnusärztinnen und Turnusärzte in Österreich zu ermitteln, welche Faktoren inhaltlicher und arbeitsorganisatorischer Natur (Zusammenarbeitsformen, Faktoren des Arbeitsumfeldes, Work-Life-Balance, Finanzierung) sie motivieren oder hemmen, eine Ausbildung zum Arzt bzw. zur Ärztin für Allgemeinmedizin oder zum Facharzt bzw. zur Fachärztin anzustreben.  Weiterhin wurde erhoben, welchen Einfluss die allgemeinmedizinische Lehre und praktische Erfahrungen in der Allgemeinmedizin bzw. ärztliche Rollenvorbilder und die gesellschaftliche Stellung der Allgemeinmedizin auf die Wahl des späteren Fachs haben. Im Vergleich mit der Erhebung des Fragebogens an 5 deutschen Universitätsstandorten sollte der Einfluss  unterschiedlicher Systemvoraussetzungen und politischer Fördermaßnahmen untersucht werden.
    Auftraggeber: Österreichische Ärztekammer (→Bericht)

  • Qualität medizinischer Informationsbroschüren in den Hausarztpraxen der Steiermark (MEDIB-Hausarzt) (0040)
    Gesundheitskompetenz ist die Fähigkeit einer Person sich selbst Wissen anzueignen und damit zum Beispiel Entscheidungen zu treffen, die der eigenen Gesundheit förderlich sind. In Hausarztpraxen finden sich Informationsbroschüren und Entscheidungshilfen die diesem Wissen zuträglich sein könnten. Ziel dieser Studie war es, erstmals in Österreich Aussagen über die Qualität dieser Materialien zu treffen und ein Abbild im Umgang mit Informationsmaterialien zu generieren.
    Aus diesem Grund wurden 96 Hausärzte in der Steiermark mit der Bitte kontaktiert, die in ihrer Praxis aufliegenden Informationsbroschüren und Entscheidungshilfen zu retournieren und einen Fragebogen auszufüllen. Insgesamt wurden 1092 unterschiedliche Broschüren gesammelt, nach Einschlusskriterien sortiert und 387 davon mit dem Ensuring Quality Information für Patients Instrument (EQUIP) bewertet.
    97 % der teilnehmenden Hausärzte gaben an, Informationsmaterialien regelmäßig zu verwenden. Im Mittel erreichten die vorliegenden Infomaterialien einen Gesamtscore von 39 Prozentpunkten (bei insgesamt 100 möglichen Prozentpunkten).
    Da Informationsmaterialien regelmäßig eingesetzt werden und die aktuell verwendeten Broschüren weitgehende Qualitätsdefizite aufweisen, bedarf es dringend der Erstellung qualitativ hochwertiger Informationsbroschüren mit verständlicher, umfassender und evidenzbasierter Informationen, um die Gesundheitskomptetenz der Bevölkerung zu stärken.
    Auftraggeber: Gesundheitsfonds Steiermark (→Bericht)

  • Strategien zur Prävention eines allgemeinmedizinischen Ärztemangels in der Steiermark (0040)
    Das Ziel des Projektes war es, einen Pool ausgewählter nationaler und internationaler Strategien und Maßnahmen zur Prävention eines allgemeinmedizinischen Ärztemangels in der Steiermark zu entwickeln. Dabei wurde eine fokussierte Recherche nach in Österreich und international publizierten sowie evaluierten Strategien und Maßnahmen zur Prävention eines allgemeinmedizinischen Ärztemangels durchgeführt. Diese Ergebnisse wurden zu einem Maßnahmenpool zusammengefasst und im Rahmen eines 2-stufigen Panelverfahrens von 10 österreichischen Experten hinsichtlich ihrer Relevanz für Österreich und ihrer Umsetzbarkeit im österreichischen Gesundheitssystem bewertet. Im Rahmen der Literaturrecherche wurden 10 Positionspapiere und 32 Übersichtsarbeiten mit insgesamt 97 unterschiedlichen Einzelmaßnahmen identifiziert. Daraus wurden vom Expertenpanel letztlich 7 Maßnahmen als relevant und in Österreich unter Berücksichtigung der derzeitigen rechtlichen, ökonomischen und politischen Rahmenbedingungen umsetzbar eingeschätzt.
    Auftraggeber: Gesundheitsfonds Steiermark (→Bericht)

  • Erstellung eines „(Be-)Handlungspfades Übergewicht & Adipositas in der Primärversorgung“ (0080)
    Das Ziel dieses Projekts war die Entwicklung strukturierter Behandlungspfade für übergewichtige sowie adipöse Personen in Österreich. Dadurch soll ein einheitliches und evidenzbasiertes Vorgehen im Management von Übergewicht und Adipositas auf Primärversorgungsebene ermöglicht werden. Die wissenschaftliche Basis für die Behandlungspfade bildeten dabei 23 internationale evidenzbasierte Leitlinien zu Übergewicht und Adipositas, welche über eine systematische Recherche in Leitliniendatenbanken und der bibliografischen Datenbank Medline® identifiziert wurden. Daraus wurden insgesamt 671 relevante Empfehlungen extrahiert und im Rahmen einer Leitliniensynopse einander gegenübergestellt. Letztlich wurden getrennte Behandlungspfade für Erwachsene bzw. Kinder/Jugendliche mit Übergewicht/Adipositas für Österreich entwickelt, welche aufgrund der weitgehenden inhaltlichen Übereinstimmung der zugrundliegenden internationalen Leitlinien, der insgesamt ausreichenden Leitlinienqualität und der mehrheitlich hohen Empfehlungsstärke eine hohe Robustheit aufweisen. Die einzelnen Pfade bestehen dabei jeweils aus einem grafisch aufbereiteten Algorithmus sowie begleitenden Infoboxen. Neben allgemeinen Grundsätzen im Management von Übergewicht bzw. Adipositas finden sich in den Pfaden strukturiert aufbereitete Empfehlungen beginnend mit der Diagnose von Übergewicht/Adipositas über die unterschiedlichen Interventionsmöglichkeiten zur Gewichtsreduktion (Lebensstilinterventionen, medikamentöse Therapie sowie bariatrische Chirurgie) bis hin zu langfristigen Maßnahmen nach einer erfolgreichen Gewichtsreduktion. Wesentliche Kernelemente der Behandlungspfade stellen die eindeutige Definitionen der Therapieindikationen zu den unterschiedlichen gewichtsreduzierenden Interventionen, die grundsätzliche Festlegung von Therapiezielen sowie Empfehlungen zur Therapie-Evaluierung und zur Optimierung bzw. Intensivierung der Behandlungsstrategien dar. Darüber hinaus wird in den Pfaden auch auf die Multiprofessionalität im Management von Übergewicht bzw. Adipositas und die gemäß den Leitlinien zur Umsetzung der einzelnen Empfehlungen erforderlichen Berufsgruppen eingegangen.
    Auftraggeber: Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger (→Bericht)

  • Perkutane Volumenreduktion der Bandscheibe mit Fokus auf Chemonukleolyse – Systematischer Review
    Dieses Projekt wurde im Rahmen der Bewertung medizinischer Einzelleistungen (MEL) im Hinblick auf deren Aufnahme in den Leistungskatalog des Bundesministeriums für Gesundheit durchgeführt. Primäres Ziel war die Evaluation der Wirksamkeit und Sicherheit der Chemonukleolyse im Vergleich zu keiner Intervention, zu konservativer Behandlung oder zu anderen Therapieformen bei PatientInnen mit Bandscheibenhernien, -protrusionen, -prolaps und assoziierter Schmerzsymptomatik. Darüber hinaus wurden auch Wirksamkeit und Sicherheit der weiteren perkutanen Interventionen zur Volumenreduktion der Bandscheibe (perkutane Nukleotomie, perkutane Laserdiskusdekompression sowie intradiskale Elektrotherapie) untersucht. Das Projekt stellt ein Update der Decision Support Dokuments Nr. 21a und 21b/2009 des Ludwig Boltzmann Instituts für Health Technology Assessment dar.
    Auftraggeber: Ludwig Boltzmann Instituts für Health Technology Assessment (LBI-HTA)

  • Sondenlose Herzschrittmacher zur Stimulation der rechten Herzkammer – Systematischer Review
    Dieses Projekt wurde im Rahmen der Bewertung medizinischer Einzelleistungen (MEL) im Hinblick auf deren Aufnahme in den Leistungskatalog des Bundesministeriums für Gesundheit durchgeführt. Primäres Ziel war die Evaluation der Wirksamkeit und Sicherheit von sondenlosen Herzschrittmachern zur Stimulation der rechten Herzkammer. Das Projekt stellt ein Update der Decision Support Dokuments Nr 97/2016 des Ludwig Boltzmann Instituts für Health Technology Assessment dar.
    Auftraggeber: Ludwig Boltzmann Instituts für Health Technology Assessment (LBI-HTA)

  • Aktualisierung der IQWiG Gesundheitsinformation „Bandscheibenvorfall“ (0110)
    Für die Gesundheitsinformationen zum Thema „Bandscheibenvorfall“ wurde die Evidenzgrundlagen für die Aktualisierungen der jeweiligen Informationen (https://www.gesundheitsinformation.de/) erarbeitet und dargestellt.
    Auftraggeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Köln, Deutschland

2016

  • Fragebogenentwicklung zur Erhebung der Qualitätsindikatoren aus dem Master-Evaluationskatalog für österreichische Primärversorgungseinrichtungen (Teil A) (0080)
    Qualitätsindikatoren ermöglichen eine objektivierte Darstellung von Versorgungsqualität. In einem vorangegangenen Projekt wurde ein Master-Evaluationskatalog für österreichische Primärversorgungseinrichtungen erstellt. Ein Teil der darin enthaltenen Qualitätsindikatoren soll mittels Fragebogen für Patienten sowie Teammitglieder und Kooperationspartner (Fachärzte) einer Primärversorgungseinrichtung erhoben werden. Die Fragebögen zur Patientenbefragung, Teammitgliederbefragung und Kooperationspartnerbefragung für Primärversorgungseinrichtungen in Österreich wurden nun entwickelt und auf deren Sprachverständnis getestet. In einem Folgeprojekt (Teil B) werden die entwickelten Fragebögen auf ihre Güte geprüft.
    Auftraggeber: Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger (→Bericht)

  • Forschungsfragen aus Hausarztpraxen (0040)
    Die im Rahmen der Fragebogenerhebung für die Gründung des Forschungspraxisnetzwerkes erhobenen Forschungsideen der Hausärztinnen und Hausärzte wurden in diesem Projekt zunächst im Rahmen einer induktiven Kategorisierung klassifiziert und in einem weiteren Schritt nach konkreten Fragestellungen und nach allgemeinen Themen unterteilt. Um zu bearbeitbaren Forschungsfragen zu gelangen, wurden die konkreten Fragestellungen mit den Hausärztinnen und Hausärzten mittels semistrukturierter Interviews telefonisch überarbeitet. Diese 10, nun nach dem PICO-Schema zu beantwortenden Forschungsfragen wurden zunächst durch ein Expertengremium bewertet und später zur Priorisierung mittels eines Fragebogens an alle steirischen Hausärztinnen und Hausärzte versendet, die ein Ranking der Forschungsfragen nach Relevanz für die hausärztliche Tätigkeit vornahmen.
    Auftraggeber: Gesundheitsfonds Steiermark (→Bericht)

  • Cochrane Review zu kurzwirksamen Insulinanaloga für Patienten mit Typ 1 Diabetes mellitus
    Das 2006 publizierte Cochrane Review mit dem Titel: „Short acting insulin analogues versus regular human insulin in patients with diabetes mellitus“ wurde zwischenzeitlich für Typ 1 Diabetes neu überarbeitet. Dieses Update wurde in Issue 6, 2016 unter dem Titel „Short-acting insulin analogues versus regular human insulin for adults with type 1 diabetes mellitus“ veröffentlicht.

  • Fortbildungs- und Informationsmaterialien zu „niere.schützen“ im Rahmen der integrierten nephrologischen Versorgung in der Steiermark (0040)
    Begleitend zur Implementierung des nephrologischen Diagnose- und Betreuungsprogramms „niere.schützen“ in der Steiermark wurden Informationsmaterialien in Form einer Kurzinformationsbroschüre für Patientinnen und Patienten und eines Plakates für die Arztpraxis erstellt. Daneben wurde ein Skriptum erarbeitet, das als Grundlage für ein E-Learning Modul der Akademie der Ärzte dienen soll, welches auf Basis aktueller internationaler Leitlinienempfehlungen und Forschungsergebnisse evidenzbasiert die aktuell gültigen Therapiemaßnahmen bei Niereninsuffizienz aufführt. Für periodisch stattfindende  Ärztefortbildungsveranstaltungen wurde ein den aktuellen Überweisungsvorschlägen und Therapiemaßnahmen.
    Auftraggeber: Gesundheitsfonds Steiermark

  • Aktualisierung der IQWiG Gesundheitsinformationen: „orale Candidose“, „Menopause“ und „Rheumatoide Arthritis“ (0070)
    Für die Gesundheitsinformationen zu den genannten Themen wurden die Evidenzgrundlagen für die Aktualisierungen der jeweiligen Informationen (https://www.gesundheitsinformation.de/) erarbeitet und dargestellt. 
    Auftraggeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Köln, Deutschland

  • Prüfung der Validität und Reliabilität der Mini-Checkliste für Leitlinien anhand von AGREE II
    Dieses Projekt wurde in Kooperation mit dem Institut für Allgemeinmedizin der Goethe Universität Frankfurt durchgeführt und hatte zum Ziel, die Validität und Reliabilität der an der Medizinischen Universität Graz entwickelten Mini-Checkliste für Leitlinien (Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen 2014;108(5-6):299-312) zu überprüfen, damit diese von Hausärzten für eine schnelle und zuverlässige Überprüfung der Stärken und Schwächen von Leitlinien herangezogen werden kann.

  • In Primo – Innovative (hausärztliche) Primärversorgungsmodelle in der Steiermark: Identifikation und Analyse (0040)
    Bis dato wurde noch nicht erhoben, ob und in welcher Form derzeit innovative Primärversorgungsmodelle mit Primary-Health-Care (PHC)-Ansätzen im niedergelassenen Bereich vorhanden sind.
    Ziel des Projektes war daher die Bestandsaufnahme und Charakterisierung innovativer (hausarztzentrierter) Primärversorgungsmodelle mit PHC-Ansätzen in der Steiermark. Durch das Schneeballverfahren und die Internetrecherche wurden potenzielle In Primos identifiziert und anschließend interviewt. Es wurden insgesamt 11 In Primos identifiziert. Die vorliegende Studie zeigt, dass es bereits innovative Primärversorgungsansätze in der Steiermark gibt und lässt Rückschlüsse für die Entwicklung künftiger Primary Health Care-Modelle zu.
    Auftraggeber: Gesundheitsfonds Steiermark, Graz, Österreich (→Bericht)

  • Perkutane transluminale koronare Angioplastie mit Drug-eluting Balloon – Systematisches Review auf Basis von Sekundärliteratur
    Ziel des Projekts war die Evaluierung der Wirksamkeit und Sicherheit der perkutanen transluminalen koronaren Angioplastie (PTCA) mit medikamentenfreisetzendem Ballonkatheter im Vergleich zur PTCA mit unbeschichtetem Ballonkatheter oder Implantation einer medikamenten-freisetzenden Gefäßstütze bei Verengung der Herzkranzgefäße, Ostiumstenosen, Verengung kleiner Herzkranzgefäße und bei Rezidiven nach Stentimplantation. Das Projekt stellt ein Update des Decision Support Dokuments Nr. 24/2013 des Ludwig Boltzmann Instituts für Health Technology Assessment dar.
    Das Projekt wurde im Auftrag des Ludwig Boltzmann Instituts für Health Technology Assessment (LBI-HTA) durchgeführt.
    Laufzeit: Jänner 2016 bis März 2016

  • Tätigkeiten von Pflegefachkräften im hausärztlichen Bereich: Internationale Tätigkeitsprofile und Evidenzlage (0080)
    In Zukunft sollen Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwestern/-pfleger verstärkt in die Primärversorgung eingebunden werden. Bislang wurde jedoch ein entsprechendes mögliches Tätigkeitsprofil für Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwestern/-pfleger in niedergelassenen Allgemeinmedizinpraxen in Österreich noch nicht näher umschrieben. Dies soll nun auf Basis internationaler Beispiele sowie unter Berücksichtigung der Evidenzlage zur Delegation medizinisch-diagnostischer, medizinisch-therapeutischer und ärztlicher Tätigkeiten erfolgen.
    Ziel des Projektes war es daher, Literatur zu internationalen Tätigkeitsprofilen von Pflegefachkräften im Hinblick auf die mögliche Durchführung von Leistungen in der Patientenversorgung aufzuarbeiten sowie Evidenz zu klinischen, patienten- und versorgungsrelevanten Parametern für die mögliche Durchführung durch Pflegefachkräfte zu identifizieren und zu bewerten.
    Das Projekt wurde im Auftrag des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger durchgeführt. Laufzeit: September 2015 bis Jänner 2016 (→Bericht)

2015 ^

  • Fragebogenerhebung des Forschungsinteresses von Hausärztinnen und Hausärzten in der Steiermark - Erhebung aus der Sicht praktizierender AllgemeinmedizinerInnen
    An alle HausärztInnen in der Steiermark wurde Mitte letzten Jahres ein Fragebogen ausgeschickt, dessen Ziel es war, zu erheben inwieweit bei hausärztlich tätigen Kolleginnen und Kollegen in der Steiermark Interesse an Forschung in der Allgemeinmedizin besteht und welche motivierenden Faktoren und Hindernisse bzw. Ängste definiert werden können.
    Ein weiteres Ziel des Fragebogens war die Erhebung eigener Forschungsideen aus der hausärztlichen Praxis. Diese bilden einen Ideenpool für Forschungsfragen und stellen eine Grundlage für die konzeptionelle Aufbereitung neuer Forschungsprojekte dar.
    In dem neu gegründeten Forschungspraxennetzwerk, dem alle HausärztInnen beitreten können, sollen zukünftige Projekte zur hausärztlichen Versorgungsforschung durchgeführt werden.
    Laufzeit: April 2015 bis Oktober 2015

  • Pilotierung des nephrologischen Awareness-Programms niere.schützen für den Einsatz in österreichischen Hausarztpraxen (0040)
    Im Januar 2016 wurde in der Steiermark ein Awareness-Programm mit dem Namen niere.schützen mit dem Ziel implementiert, bei RisikopatientInnen eine chronische Nierenerkrankung frühzeitig zu erkennen und geeignete diagnostische und progressionsverzögernde Maßnahmen auch i.S. einer kardiovaskulären Prävention zu ergreifen. Die für diesen Zweck erstellten Unterlagen in Form eines Überweisungsschemas und einer Begleitinformation wurden mit 10 AllgemeinmedizinerInnen des Forschungspraxisnetzwerkes des Institutes für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung (IAMEV) mithilfe von Interviews und anhand allgemeinmedizinischer Fallvignetten auf Praktikabilität und Plausibilität getestet. Aufgrund der Untersuchungsergebnisse wurde anschließend eine Modifikation des Überweisungsschemas vorgelegt, welches nun allen steirischen HausärztInnen zur Verfügung steht und zukünftig auch österreichweit zum Einsatz kommen soll.
    Auftraggeber: Gesundheitsfonds Steiermark, Graz, Österreich (→Bericht)

  • Update des Cochrane Reviews zu gewichtsreduzierenden nichtmedikamentösen Behandlungsstrategien bei Patienten mit arteriellem Hypertonus
    Das Cochrane Review mit dem Titel: "Long-term effects of weight-reducing diets in hypertensive patients" wurde in Issue 9, 2011 publiziert und im Jahr 2015 erfolgte hierzu ein Update.

  • Update des Cochrane Reviews zu gewichtsreduzierenden medikamentösen Behandlungsstrategien bei Patienten mit arteriellem Hypertonus
    Das Cochrane Review mit dem Titel: "Long-term effects of weight-reducing drugs in hypertensive patients" wurde in Issue 3, 2013 publiziert und ein Update wurde im Jahr 2015 erstellt.

  • Etablierung einer integrierten nephrologischen Versorgung in der Steiermark - Entwicklung von Evaluationsmöglichkeiten für nephrologische Screening- und Betreuungsmaßnahmen (0040)
    Ziel dieses Projekts war es auf Basis von internationalen nephrologischen Screening- und Betreuungsprogrammen jene Parameter zu ermitteln, die für eine begleitende Evaluation des neuen Programms „niere.schützen“ zur integrierten nephrologischen Versorgung in der Steiermark möglich und sinnvoll erscheinen. Abhängig von den verfügbaren Datenquellen und dem Umfang einer ggf. zusätzlichen geplanten Dokumentation wurden drei grundsätzliche Evaluationsvarianten mit den darin verwendbaren Parametern formuliert, welche unterschiedliche Aussagmöglichkeiten zum Programm und dessen Einfluss auf die Versorgung liefern.
    Auftraggeber: Gesundheitsfonds Steiermark, Graz, Österreich (→Bericht)

  • Choosing Wisely - Verbesserung der Versorgungsqualität mit effizienterem
    Einsatz von Ressourcen im deutschen Gesundheitssystem (0050)
    Im ersten Teilprojekt erfolgte die Bewertung und Priorisierung der Top 5 Listen Empfehlungen der Choosing Wisely Initiative, u.a. durch den Abgleich mit bestehenden (S3) Leitlinien hinsichtlich der ihnen zugrundeliegenden Evidenz. Im zweiten Teilprojekt wurde ein Fragebogen für niedergelassene Fachärzte für Innere Medizin zu deren Einstellung gegenüber der Choosing Wisely Initiative und für eine Barriereanalyse zur Implementierung der Choosing Wisely Initiative in die Regelversorgung entwickelt und validiert. Das Projekt wurde in Kooperation mit dem Institut für Allgemeinmedizin der Goethe Universität Frankfurt durchgeführt und von der Techniker Krankenkasse gefördert. Der Projektabschluss erfolgte im Dezember 2015.

  • Evidenz zu evaluierten Modellen sowie Erstellung eines Master-Evaluationskatalogs für österreichische Primary Health Care (PHC) Projekte (0080)
    Ziel des Projekts war die Entwicklung und Auswahl von Qualitätsindikatoren zur übergeordneten Evaluation der in Österreich geplanten Primary Health Care (PHC)-Einrichtungen zur multiprofessionellen und interdisziplinären Primärversorgung. Es erfolgte eine systematische Recherche nach vorhandenen internationalen Qualitätsindikatoren zu allgemeinen Aspekten der Primärversorgung. Die Bewertung der Indikatoren hinsichtlich Relevanz und Praktikabilität für Österreich erfolgte im Rahmen eines 2-stufigen Panelverfahrens durch AllgemeinmedizinerInnen, VertreternInnen österreichischer Gesundheitsorganisationen und ExpertInnen im Bereich der Versorgungsforschung.
    Auftraggeber: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Wien, Österreich (→Bericht)

  • Aktualisierung der IQWiG Gesundheitsinformationen: Dekubitus-Prävention
    Auftraggeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Köln, Deutschland

  • Manuelle Lymphdrainage / komplexe Entstauungstherapie: Evidenzlage zu Therapie und Prävention von primären und sekundären Lymphödemen (0080)
    Auftraggeber: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Wien (→Bericht)

2014

  • Horizon Scanning in Oncology: Nab-Paclitaxel (Abraxane®) as first-line therapy for metastatic adenocarcinoma of the pancreas
    Auftraggeber: Ludwig Boltzmann Institut für Health Technology Assessment, Wien

  • Propofol bei Kindern aller Altersgruppen – Sicherheits- und Effektivitätsparameter: Systematische Übersicht auf Basis von RCTs
    Auftraggeber: Österreichische Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI), Wien

  • Aktualisierung der Arztinformation zum DMP „Diabetes mellitus Typ 2“
    Auftraggeber: Steiermärkische Gebieteskrankenkasse (STGKK), Graz

  • Manuelle Lymphdrainage / komplexe Entstauungstherapie: Evidenz bei anderen Indikationen als Lymphödem
    Auftraggeber: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Wien (→Bericht)

2013

  • Horizon Scanning in Oncology: Crizotinib (Xalkori®) for the treatment of anaplastic lymphoma kinase (ALK) positive advanced non-small cell lung cancer (NSCLC)
    Auftraggeber: Ludwig Boltzmann Institut für Health Technology Assessment, Wien

  • Horizon Scanning in Oncology: Dabrafenib (Tafinlar®) für unbehandelte PatientInnen mit BRAF-Mutation-positivem fortgeschrittenem (Stadium III) oder metastasiertem (Stadium IV) Melanom
    Auftraggeber: Ludwig Boltzmann Institut für Health Technology Assessment, Wien

  • Cochrane Review: „Intensive glucose control versus conventional glucose control for type 1 diabetes mellitus”
    in Kooperation mit der Goethe Universität, Frankfurt, Deutschland

  • Hausarztrelevante Empfehlungen in deutschen onkologischen Leitlinien   
    in Kooperation mit: Goethe Universität, Frankfurt  / Deutsche Krebshilfe

  • Aktualisierung der IQWiG Gesundheitsinformationen: Benigne Prostatahyperplasie, Endometriose, orale Medikamente bei Diabetes mellitus Typ 2, Vorbeugung von Darmkrebs, COPD
    Auftraggeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Köln, Deutschland

  • Mammographie basierte Brustkrebsfrüherkennung: Recherche und Aufbereitung von Kennzahlen für eine informierte Entscheidung   
    Auftraggeber: Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK)

  • Mammographie basierte Brustkrebsfrüherkennung: Screening-Intervalle und Alter der Zielgruppen
    Auftraggeber: Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK)

  • Entwicklung einer praktikablen Mini-Checkliste (MiChe) zur Bewertung der methodischen Leitlinienqualität
    internes Projekt, teilweise gefördert durch den Zukunfstfonds des Landes Steiermark

2012

  • QISA – Qualitätsindikatoren zur „Koronaren Herzerkrankung – KHK“
    Auftraggeber: Institut für angewandte Qualitätsförderungund Forschung im Gesundheitswesen (AQUA), Göttingen, Deutschland

  • Nutzenbewertung einer langfristigen Blutdrucksenkung in den unteren normotonen Bereich bei Patienten mit Diabetes mellitus
    Auftraggeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Köln, Deutschland

  • Antikörperbeschichtete Stents zur Behandlung von Koronargefäßstenosen bei Patienten mit hohem Restenoserisiko.
    Auftraggeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Köln, Deutschland

  • Horizon Scanning in Oncology: Bevacizumab (Avastin®) in Kombination mit Chemotherapie bei vorbehandeltem metastasiertem Brustkrebs
    Auftraggeber: Ludwig Boltzmann Institut für Health Technology Assessment, Wien

  • Horizon Scanning in Oncology: Everolimus (Afinitor® or Votubia®) in Kombination mit Exemestan zur Therapie des Hormonrezeptor-positiven, HER2/neu-negativen, fortgeschrittenen Mammakarzinoms bei postmenopausalen Frauen, nach Rezidiv oder Progression nach Letrozol oder Anastrozol
    Auftraggeber: Ludwig Boltzmann Institut für Health Technology Assessment, Wien

  • Selbstmanagement der oralen Antikoagulation – Evidenz und Ist-Analyse in Österreich
    Auftraggeber: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Wien (→Bericht)

2011

  • Behandlung der Adipositas bei Patientinnen und Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 – Recherche und Bewertung systematischer Übersichtsarbeiten
    Auftraggeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Köln, Deutschland

  • Update Cochrane Review: „Long-acting insulin analogues versus NPH insulin (human isophane insulin) for type 2 diabetes mellitus (Review)”
    in Kooperation mit dem Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Dokumentation der Medizinischen Universität Graz

  • Nutzenbewertung nicht-medikamentöser Behandlungsstrategien bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2: Steigerung der körperlichen Aktivität
    Auftraggeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Köln, Deutschland

  • Nutzenbewertung einer langfristigen normnahen Blutzuckersenkung bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2
    Auftraggeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Köln, Deutschland

  • Nutzenbewertung nicht-medikamentöser Behandlungsstrategien bei Patienten mit essentieller Hypertonie: spezielle Ernährungsformen ohne primär körpergewichts- oder kochsalzreduzierende Intervention
    Auftraggeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Köln, Deutschland

  • Nutzenbewertung nicht-medikamentöser Behandlungsstrategien bei Patienten mit essentieller Hypertonie: Stressbewältigung
    Auftraggeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Köln, Deutschland

  • Methodische Begleitung bei der Konzeptionierung  für das Cochrane Review „Laryngeal mask airway versus endotracheal tube for percutaneous dilatational tracheostomy in critically ill adult patients“
    in Kooperation mit der Goethe Universität, Evidence-Based Medicine, Frankfurt , Deutschland

2010

  • Mitwirkung in der Erstellung des „Methodenhandbuchs für Health Technology Assessments“ für Österreich
    Auftraggeber: Gesundheit Österreich GmbH, Wien

  • Erstellung des Kurz-Assessments: „Versorgung von PatientInnen mit Erkrankungen aus dem psychosomatischen Formenkreis – stationär vs. ambulant vs. Rehabilitation“
    Auftraggeber: Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft m.b.H., Graz

  • Nutzenbewertung nicht-medikamentöser Behandlungsstrategien bei Patienten mit essentieller Hypertonie: Steigerung der körperlichen Aktivität
    Auftraggeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Köln, Deutschland

  • Nutzenbewertung nicht-medikamentöser Behandlungsstrategien bei Patienten mit essentieller Hypertonie: Reduktion des Alkoholkonsums
    Auftraggeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Köln, Deutschland

  • Nutzenbewertung nicht-medikamentöser Behandlungsstrategien bei Patienten mit essentieller Hypertonie: Rauchverzicht
    Auftraggeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Köln, Deutschland

  • Kurzassessments zu aktuellen medizinischen Interventionen: Evicel, HALO-System (Barrett Ösophagus), Kryoablations-Katheter (Vorhofflimmer-Arrhythmie)
    Auftraggeber: Ärztliche Direktion des LKH-Univ.Klinikums Graz

  • Methodische Begleitung bei der Konzeptionierung  für ein Projekt zur Nutzenbewertung zum präoperativen Einsatz von Pregabalin
    in Kooperation mit der klinischen Abteilung für allgemeine Anästhesiologie, Notfalls- und Intensivmedizin der Medizinischen Universität Graz

2009

  • Evaluation des Modellprojekts zur Herz-Kreislauf-Gesundheit „Gemeinsam gesund im Bezirk Oberwart“, Burgenland
    Auftraggeber: Fachhochschule Burgenland GmbH, Eisenstadt

  • Nutzenbewertung nicht-medikamentöser Behandlungsstrategien bei Patienten mit essentieller Hypertonie: Kochsalzreduktion
    Auftraggeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Köln, Deutschland

  • Evidence Adjusted Engineering – Workshopreihe „EBM im Rahmen von Produktentwicklungen“
    Auftraggeber: Human Technology Styria, Graz

  • Projektbegleitung zur Entwicklung der Leitlinie „Sturzprophylaxe“
    Auftraggeber: Pflegedirektion - Fachbereich Evidence-based Nursing (EBN), Landeskrankenhaus - Universitätsklinikum Graz

2008

  • EBM-Methodik: Kooperation mit Schwerpunkt Mitarbeitertraining und EBM basierte fachliche Fort- und Weiterbildung
    Auftraggeber: Kinderwunsch Institut Schenk GmbH, Dobl

  • Continuous glucose monitoring in patients with diabetes mellitus: systematic review and meta-analysis
    als Kooperationspartner des Instituts für Medizinische Systemtechnik und Gesundheitsmanagement der Joanneum Research Forschungsgesellschaft (MSG-JR)

  • Bewertung des Nutzens und der medizinischen Notwendigkeit des Screenings auf Gestationsdiabetes
    Auftraggeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Köln, Deutschland

  • Evidenz zur Radiofrequenz-Ablations-Therapie mittels HALO-Technologie (BÂRRX Medical Inc.) bei Barrett Ösophagus
    Auftraggeber: Krankenhaus der Elisabethinen, Linz

2007

  • Methodenentwicklung zur Nutzenbewertung anhand von Sekundärliteratur
    Auftraggeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Köln, Deutschland

  • Cochrane Review: „Long acting insulin analogues versus NPH insulin (human isophane insulin) for type 2 diabetes mellitus“
    in Kooperation mit dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Köln, Deutschland

2006

  • Update Cochrane Review: “Short acting insulin analogues versus regular human insulin in patients with diabetes mellitus”
    in Kooperation mit dem Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Dokumentation der Medizinischen Universität Graz

  • Nutzenbewertung nicht medikamentöser Behandlungsstrategien bei Patienten mit Bluthochdruck: Gewichtsreduktion
    Auftraggeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Köln, Deutschland

  • Vergleichende Nutzenbewertung verschiedener antihypertensiver Wirkstoffe als Therapie der ersten Wahl bei Patienten mit essentieller Hypertonie
    Auftraggeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Köln, Deutschland

  • Subcutaneous insulin-pump therapy (CSII) versus subcutaneous injection therapy in patients with diabetes mellitus: systematic review
    als Kooperationspartner des Instituts für Medizinische Systemtechnik und Gesundheitsmanagement der Joanneum Research Forschungsgesellschaft (MSG-JR)

2005

  • Einfluss des strukturierten Schulungs- und Behandlungsprogramms bei älteren Patienten mit oraler Antikoagulation auf die Qualität der Therapie sowie Morbidität und Mortalität („SPOG-60+“)
    Auftraggeber: Institut für evidenzbasierte Medizin (DIEM), Köln, Deutschland

  • Abbruch der Insulinpumpentherapie bei Jugendlichen
    als Kooperationspartner des Instituts für Medizinische Systemtechnik und Gesundheitsmanagement der Joanneum Research Forschungsgesellschaft (MSG-JR)

  • Nutzenbewertung kurz wirksamer Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2
    Auftraggeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Köln, Deutschland

  • Nutzenbewertung kurz wirksamer Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1
    Auftraggeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Köln, Deutschland

  • Nutzenbewertung lang wirksamer Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2
    Auftraggeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Köln, Deutschland

  • Nutzenbewertung lang wirksamer Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1
    Auftraggeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Köln, Deutschland

2004

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    Clinical effectiveness of stress-reduction techniques in patients with hypertension: systematic review and meta-analysisJ. Hypertens 2014;(Epub ahead of print 31 Jul 2014). [Abstract]

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  • Siebenhofer A, Horvath K, Semlitsch T, Plath J, Jeitler K.
    Hausarztrelevante Empfehlungen in deutschen onkologischen Leitlinien - systematische ÜbersichtZeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen 2014;108(5-6):283-292. [Abstract]

  • Semlitsch T, Jeitler K, Kopp IB, Siebenhofer A.
    Entwicklung einer praktikablen Mini-Checkliste zur Bewertung der methodischen LeitlinienqualitätZeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen 2014;108(5-6):299-312. [Abstract]

  • Guethlin C, Siebenhofer A.
    Hausärztliche Perspektiven zum geplanten Darmkrebsfrüherkennungsprogramm - ein StimmungsbildGesundheitswesen 2014;76(4):219-220. [Abstract]

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    Colorectal cancer stage at diagnosis in migrants versus non-migrants (KoMigra): study protocol of a cross-sectional study in GermanyBMC Cancer 2014;14:123. [Abstract]

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  • Semlitsch T, Jeitler K, Hemkens L.G, Horvath K, Nagele E, Schuermann C, Pignitter N, Herrmann K.H, Waffenschmidt S, Siebenhofer A.
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    Abwägungssache: der hausärztliche Umgang mit gesetzlich empfohlenen KrebsfrüherkennungsuntersuchungenZeitschrift für Allgemeinmedizin 2013;89(6):267-271. [Volltext]

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Abstracts und Posterbeiträge

2022

  • Burgmann S, Huter S, Mayerl H, Paier-Abuzahra M, Siebenhofer A.
    What are facilitators and barriers affecting general practitioners’ choice to work in primary care units in Austria? [1 Slide 5 Min.]. 27th WONCA Europe Conference – Innovating family medicine together for a sustainable future; June 30 - July 1, 2022; London, Great Britain (hybrid mode).

  • Dienstbier B, Wächter M, Paier-Abuzahra M.
    Welche Pandemie-Auswirkungen berichten österreichische Patient*innen auf die Gesundheitsversorgung? [Abstract / Poster]. 25. Wissenschaftliche Jahrestagung der österreichischen Gesellschaft für Public Health (ÖGPH), Global crises - national public health?; 17. Mai 2022; virtuell (Wien, Österreich).

2021

  • Amenitsch J, Glehr R, Posch N.
    EVIzepte – Evidenzbasierte nicht-medikamentöse Maßnahmen in Rezeptform [Poster/Abstract]. 6. Konferenz der Österreichischen Plattform Gesundheitskompetenz (ÖPGK), Gesundheitskompetenz messen: Impulse für Praxis, Politik und Forschung; 12. Okt 2021; virtuell (Wien, Österreich).

  • Glehr R, Posch N, Jeitler K, Kohlhofer M, Siebenhofer A.
    Evidenzbasierte nicht-medikamentöse Maßnahmen in Rezeptform - Anwendbarkeit der 'EVIzepte' in der Hausarztpraxis [Abstract/Poster]. DEGAM - 55. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Digitalisierung – Chancen und Risiken für die Allgemeinmedizin; 16.-18. Sept 2021; Lübeck, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2021. DOI: 10.3205/21degam220

  • Dieckelmann M, Gerber M, Schütze D, Siebenhofer A, Engler J.
    Präventive und gesundheitsfördernde Aktivitäten in hausärztlichen Praxen: eine systematische Bestandsaufnahme der wissenschaftlichen Literatur für Deutschland [Abstract/Poster]. DEGAM - 55. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Digitalisierung – Chancen und Risiken für die Allgemeinmedizin; 16.-18. Sept 2021; Lübeck, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2021. DOI: 10.3205/21degam223

  • Steinböck M, Spary-Kainz U, Thun S, Glehr R, Ziegerhofer S, Siebenhofer A.
    Erweiterungsstudium Allgemeinmedizin [Vortrag/Abstract]. DEGAM - 55. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Digitalisierung – Chancen und Risiken für die Allgemeinmedizin; 16.-18. Sept 2021; Lübeck, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2021. DOI: 10.3205/21degam236

  • Stöllinger L, Schaffler-Schaden D, Avian A, Huter S, Mergenthal K, Bachler H, Terebessy A, Scott AM, Streit S, Piccoliori G, Zelko E, Flamm M, Siebenhofer A.
    COVI-PRIM-Gender: Unterschiede in Bezug auf Risikowahrnehmung und Selbstvertrauen zwischen männlichen und weiblichen Allgemeinmediziner*innen in sieben Ländern während der Covid-19-Pandemie [Vortrag/Abstract]. DEGAM - 55. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Digitalisierung – Chancen und Risiken für die Allgemeinmedizin; 16.-18. Sept 2021; Lübeck, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2021. DOI: 10.3205/21degam054

  • Spary-Kainz U, Soper M, Avian A, Jahn-Kuch D, Siebenhofer A.
    Befragung zum Wissen der Bevölkerung über die palliativmedizinische Betreuung in der Steiermark [Vortrag/Abstract]. DEGAM - 55. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Digitalisierung – Chancen und Risiken für die Allgemeinmedizin; 16.-18. Sept 2021; Lübeck, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2021. DOI: 10.3205/21degam071

  • Lenger M, Ziegerhofer S, Wratschko K, Bauer K, Mayerl H.
    Somatische Versorgungsituation von Menschen mit psychischer Erkrankung-Probleme und Lösungsmöglichkeiten aus der Sicht von Betroffenen und BehandlerInnen  [Vortrag/Abstract/Programm]. 21. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (ÖGPP) – Die Herausforderung der Psychiatrie in Gegenwart und Zukunft; 22.-24. April 2021; digital (Wien, Österreich).

  • Mergenthal K, Avian A, Flamm M, Huter S, Spary-Kainz U, Schaffler-Schaden D, Bachler H, Siebenhofer A.
    Gender-spezifische Unterschiede in der persönlichen Betroffenheit von Hausärztinnen und Hausärzten während der COVID-19-Pandemie [Abstract]. 22. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, Who cares? – EbM und Transformation im Gesundheitswesen; 24.-26. Februar 2021; digital (Berlin, Deutschland). Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2021. DOI: 10.3205/21ebm117

  • Glechner A, Rabady S, Bachler H, Dachs C, Flamm M, Glehr R, Hoffmann K, Hoffmann-Dorninger R, Kamenski G, Lutz G, Poggenburg S, Tschiggerl W, Horvath K.
    Choosing-Wisely-TOP-5-Liste der Österreichischen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin: Auswahlprozess und Erwartungen an die Kampagne [Abstract]. 22. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, Who cares? – EbM und Transformation im Gesundheitswesen; 24.-26. Februar 2021; digital (Berlin, Deutschland). Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2021. DOI: 10.3205/21ebm076

  • Mayr V, Glechner A, Horvath K, Gartlehner G, Siebenhofer-Kroitzsch A.
    Gemeinsam gut entscheiden in Österreich – die neuen Top 7 der Vorsorge [Abstract]. 22. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, Who cares? – EbM und Transformation im Gesundheitswesen; 24.-26. Februar 2021; digital (Berlin, Deutschland). Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2021. DOI: 10.3205/21ebm075

2020

  • Spary-Kainz U, Salamun E, Siebenhofer A.
    Sarkopenie, welche Behandlungsansätze gibt es? [Abstract/Poster]. The European Conference of Family Doctors (organised by DEGAM, WONCA member); December 16 -19, 2020; Berlin, Germany

  • Petschk K, Semlitsch T, Jeitler K, Horvath K, Burgmann S, Siebenhofer A.
    Pilotierung einer für Österreich konzipierten Methode zur Erstellung von Qualitätsindikatoren für den ambulanten Bereich [Abstract]. 19. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung, 'Zugang, Qualität und Effizienz: Gesundheitsversorgung international vergleichen und verbessern'; 30. Sept. -1. Okt 2020; digital (Berlin). Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2020. DOI: 10.3205/20dkvf394

  • Petschk K, Semlitsch T, Jeitler K, Horvath K, Burgmann S, Siebenhofer A.
    Entwicklung einer standardisierten Methode für die Erstellung von leitlinienbasierten Qualitätsindikatoren für die ambulante Versorgung in Österreich [Abstract]. 21. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, Nützliche Patientenrelevante Forschung; 13.-15. Februar 2020; Basel, Schweiz. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2020. DOI: 10.3205/20ebm093

  • Glehr R, Posch N, Amenitsch J, Siebenhofer A.
    Überprüfung einer möglichen Ergänzung der evidenzbasierten Gesundheitsinformationen der „EVI-Box“ um nicht-medikamentöse Maßnahmen aus dem Projekt „HANDI“ [Abstract]. 21. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, Nützliche Patientenrelevante Forschung; 13.-15. Februar 2020; Basel, Schweiz. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2020. DOI: 10.3205/20ebm079

2019

  • Semlitsch T, Jeitler K, Krenn C, Zipp C, Horvath K.
    Nicht-spezifischer Rückenschmerz – ein strukturierter, evidenzbasierter Behandlungspfad für AllgemeinmedizinerInnen [Abstract/Poster]. 18. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung, 'Gemeinsam Verantwortung übernehmen für ein lernendes Gesundheitssystem'; 09.-11. Okt 2019; Berlin, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2019. DOI: 10.3205/19dkvf336

  • Posch N, Loder C, Wratschko K.
    Entwicklung einer praktikablen Mini-Checkliste zur orientierenden Bewertung der methodischen Qualität von Gesundheitsinformationen [Poster]. 5. Konferenz der Österreichischen Plattform Gesundheitskompetenz (ÖPGK), Digitalisierung braucht Gesundheitskompetenz; 19. Sept 2019; St. Pölten, Österreich.

  • Mergenthal K, Schulz-Rothe S, Siebenhofer A, Gerlach FM, Rossmanith T, Petersen JJ. Kooperationen zwischen rheumatologischen und allgemeinmedizinischen Fachärzten bei der Versorgung von Patienten mit Rheumatoider Arthritis aus hausärztlicher Sicht. [Abstract/Poster]. DEGAM - 53. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Hausärztliche Arbeit zwischen Patientenwohl und Ansprüchen der Gesellschaft – Was bedeutet ärztliche Professionalität?; 12.-14. Sept 2019; Erlangen, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2019. DOI: 10.3205/19degam170

  • Posch N, Loder C, Wratschko K, Glehr R, Siebenhofer A.
    EVI - Pilotprojekt: Zusammenstellung von evidenzbasierten Gesundheitsinformationen für die allgemeinmedizinische Praxis. [Abstract/Poster]. DEGAM - 53. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Hausärztliche Arbeit zwischen Patientenwohl und Ansprüchen der Gesellschaft – Was bedeutet ärztliche Professionalität?; 12.-14. Sept 2019; Erlangen, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2019. DOI: 10.3205/19degam127

  • Lemke D, Plath J, Petersen JJ, Siebenhofer A, Gerlach FM, Dippel A, Beig I, Verhoff M, Freitag CM, Grube M, Steffens M, Fehr C, Schlang C, Reif A.
    Patienten nach einem Suizidversuch - soziodemographische Einblicke in die Baseline-Daten des Frankfurter Projektes zur Prävention von Suiziden mittels Evidenz-basierter Maßnahmen (FRAPPE). [Abstract/Poster]. DEGAM - 53. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Hausärztliche Arbeit zwischen Patientenwohl und Ansprüchen der Gesellschaft – Was bedeutet ärztliche Professionalität?; 12.-14. Sept 2019; Erlangen, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2019. DOI: 10.3205/19degam130

  • Glehr R, Spary-Kainz U, Thun S, Poggenburg S, Siebenhofer A.
    Mögliche Motivatoren zur allgemeinmedizinischen Karriere in einem sich wandelnden Gesundheitssystem. [Abstract/Poster]. DEGAM - 53. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Hausärztliche Arbeit zwischen Patientenwohl und Ansprüchen der Gesellschaft – Was bedeutet ärztliche Professionalität?; 12.-14. Sept 2019; Erlangen, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2019. DOI: 10.3205/19degam147

  • Spary-Kainz U, Hofner D, Horvath K, Siebenhofer A. Suche und Bewertung internationaler PatientInneninformationen und Entscheidungshilfen zu Empfehlungen der Initiative "Gemeinsam Gut Entscheiden" zur Versorgung geriatrischer PatientInnen in Österreich. [Abstract/Poster]. DEGAM - 53. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Hausärztliche Arbeit zwischen Patientenwohl und Ansprüchen der Gesellschaft – Was bedeutet ärztliche Professionalität?; 12.-14. Sept 2019; Erlangen, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2019. DOI: 10.3205/19degam121

  • Rauer ES, Burgmann S, Semlitsch T, Posch N, Gasteiger-Klicpera B, Siebenhofer A. Gibt es gute Gesundheitsinformationen für Kinder und Jugendliche? Recherche und Bewertung im Rahmen des HeLi-D Projekts. [Abstract/Poster]. DEGAM - 53. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Hausärztliche Arbeit zwischen Patientenwohl und Ansprüchen der Gesellschaft – Was bedeutet ärztliche Professionalität?; 12.-14. Sept 2019; Erlangen, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2019. DOI: 10.3205/19degam123

  • Spary-Kainz U, Poggenburg S, Siebenhofer A.
    Landarztzukunft”: The future of rural doctors - a program to motivate students to do their general practice internship in a rural area [Poster]. 24th WONCA Europe Conference – General Practice: The Human Side of Medicine; June 26-29, 2019; Bratislava, Slovakia 2019

  • Petschk K, Semlitsch T, Jeitler K, Burgmann S, Siebenhofer A.
    Erstellung einer standardisierten Methode zur Entwicklung von leitlinienbasierten Qualitätsindikatoren für die ambulante Versorgung in Österreich [Abstract]. 20. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, EbM und Digitale Transformation in der Medizin; 21.-23. März 2019; Berlin, Detuschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2019. DOI: 10.3205/19ebm070

  • Loder C, Posch N, Wratschko K, Siebenhofer A.
    EVI-Pilotprojekt: Evidenzbasierte Entscheidungshilfen für die allgemeinmedizinische Praxis [Abstract]. 20. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, EbM und Digitale Transformation in der Medizin; 21.-23. März 2019; Berlin, Detuschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2019. DOI: 10.3205/19ebm069

  • Glehr RC, Loder C, Wratschko K, Siebenhofer A, Posch N.
    EVI-Pilotprojekt: Zu welchen häufigen Behandlungsanlässen wünschen sich Allgemeinmedizinerinnen/Allgemeinmediziner im Beratungsgespräch evidenzbasierte Gesundheitsinformationen? [Abstract]. 20. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, EbM und Digitale Transformation in der Medizin; 21.-23. März 2019; Berlin, Detuschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2019. DOI: 10.3205/19ebm066

  • Rauer ES, Semlitsch T, Gasteiger-Klicpera B, Maitz K, Burgmann S, Siebenhofer A.
    Verfügbarkeit von qualitativ hochwertigen Gesundheitsinformationen für Kinder und Jugendliche – Recherche im Rahmen des Projektes HeLi-D zur Förderung der Gesundheitskompetenz von Kindern mit hoher Diversität [Abstract]. 20. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, EbM und Digitale Transformation in der Medizin; 21.-23. März 2019; Berlin, Detuschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2019. DOI: 10.3205/19ebm065

2018

  • Posch N, Abuzahra M, Loder C, Wratschko K, Siebenhofer-Kroitzsch A.
    EVI-Pilotprojekt: Evidenzbasierte Informationen zur Unterstützung von gesundheitskompetenten Entscheidungen – erste Schritte [Abstract / Poster]. 4. Konferenz der österreichischen Platform Gesundheitskompetenz (ÖPGK), Einfach gesund entscheiden – wie Settings und Organisationen Gesundheitskompetenz unterstützen; 24. Okt 2018; Graz, Österreich

  • Reinhardt FA, Diekelmann M, Plath J, Gerlach FM, Siebenhofer-Kroitzsch A, Petersen J.
    Erfahrungen von Patienten mit Depression zur erhaltenen Versorgung in Deutschland: Ein Protokoll für ein Scoping Review [Abstract / Poster]. 17. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung, 'Personenzentriert forschen, gestalten und versorgen'; 10.-12. Okt 2018; Berlin, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2018. DOI: 10.3205/18dkvf395

  • Mergenthal K, Schulz-Rothe S, Siebenhofer A, Gerlach FM, Petersen JJ.
    Versorgungsforschung im Praxisalltag – Querschnittstudie zur Aufgabenteilung bei der Durchführung von Versorgungsstudien in der Primärversorgung [Abstract / Poster]. 17. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung, 'Personenzentriert forschen, gestalten und versorgen'; 10.-12. Okt 2018; Berlin, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2018. DOI: 10.3205/18dkvf247

  • Engler J, Horvath K, Semlitsch T, Jeitler K, Berghold A, Siebenhofer A.
    Long-acting insulin analogues versus human isophane insulin for type 2 diabetes: update of a Cochrane review [Abstract / Poster]. 54th Annual Meeting of the European Association for the Study of Diabetes (EASD); Oct 1-5, 2018; Berlin, Germany. Diabetologia; 2018; 61(Suppl. 1): S409. DOI: 10.1007/s00125-018-4693-0

  • Mergenthal K, Schulz-Rothe S, Schneider E, Siebenhofer A, Petersen JJ.
    Rheumatologe oder Hausarzt? Wie gestaltet sich die Versorgung von Patienten mit Rheumatoider Arthritis aus Sicht der Hausärzte? Ergebnisse einer Versorgungsstudie bei Hausärzten im Mixed-Methods-Design [Abstract/Poster]. 46. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh), 32. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädische Rheumatologie (DGORh) und wissenschaftliche Herbsttagung der Gesellschaft für Kinder-und Jugendrheumatologie (GKJR); 19-22 Sept 2018; Mannheim, Deutschland.

  • Burgmann S, Spary-Kainz U, Poggenburg S, Sprenger M, Siebenhofer-Kroitzsch A, Abuzahra M.
    Erstellung einer konsentierten Mindestausstattungsliste für ärztliche Tätigkeiten in Primärversorgungseinheiten [Abstract / Poster]. DEGAM - 52. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Wissenschaft braucht Hausärzte – Hausärzte brauchen Wissenschaft; 13.-15. Sept 2018; Innsbruck, Österreich. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2018. DOI: 10.3205/18degam075

  • Mergenthal K, Schulz-Rothe S, Siebenhofer-Kroitzsch A, Gerlach FM, Petersen JJ.
    Wissenszuwachs von Medizinischen Fachangestellten (MFA) im Rahmen der PANORA-Studie – Ergebnisse einer quantitativen Prä-Post-Erhebung [Abstract / Poster]. DEGAM - 52. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Wissenschaft braucht Hausärzte – Hausärzte brauchen Wissenschaft; 13.-15. Sept 2018; Innsbruck, Österreich. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2018. DOI: 10.3205/18degam116

  • Mergenthal K, Schulz-Rothe S, Siebenhofer-Kroitzsch A, Gerlach FM, Petersen JJ.
    "Den ganzen Menschen im Blick!?" Rolle der Hausärzte bei der Versorgung von Menschen mit Rheumatoider Arthritis – Ergebnisse einer qualitativen Befragung im Rahmen der PANORA-Studie unter Nutzung der Pictor Technique [Abstract / Poster]. DEGAM - 52. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Wissenschaft braucht Hausärzte – Hausärzte brauchen Wissenschaft; 13.-15. Sept 2018; Innsbruck, Österreich. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2018. DOI: 10.3205/18degam118

  • Posch N, Abuzahra M, Loder C, Wratschko K, Siebenhofer-Kroitzsch A.
    EvI – Pilotprojekt: Evidenzbasierte Informationen zur Unterstützung von gesundheitskompetenten Entscheidungen [Abstract / Poster]. DEGAM - 52. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Wissenschaft braucht Hausärzte – Hausärzte brauchen Wissenschaft; 13.-15. Sept 2018; Innsbruck, Österreich. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2018. DOI: 10.3205/18degam106

  • Poggenburg S, Schirgi J, Müller BS, Afshar K, Bouchi-Häfner J, Siebenhofer-Kroitzsch A.
    Rückblick auf 10 Jahre Workshop „Karriere in der Allgemeinmedizin“ – Eine Online-Befragung [Abstract / Poster]. DEGAM - 52. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Wissenschaft braucht Hausärzte – Hausärzte brauchen Wissenschaft; 13.-15. Sept 2018; Innsbruck, Österreich. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2018. DOI: 10.3205/18degam186

  • Schneider E, Schulz-Rothe S, Petersen JJ, Siebenhofer-Kroitzsch A, Mergenthal K.
    Interdisziplinäre Versorgung von Patienten mit rheumatoider Arthritis aus Sicht der Hausärzte – Ergebnisse einer Querschnittsstudie [Abstract / Poster]. DEGAM - 52. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Wissenschaft braucht Hausärzte – Hausärzte brauchen Wissenschaft; 13.-15. Sept 2018; Innsbruck, Österreich. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2018. DOI: 10.3205/18degam119

  • Schirgi J, Poggenburg S, Zelko E, Avian A, Siebenhofer-Kroitzsch A.
    "Why GP?" Gute Lehre, gute Ärzte? Was führt bei Studierenden im Ländervergleich Österreich und Slowenien dazu, dass sie Allgemeinmediziner werden wollen und sich auf den Beruf vorbereitet fühlen? [Abstract / Poster]. DEGAM - 52. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Wissenschaft braucht Hausärzte – Hausärzte brauchen Wissenschaft; 13.-15. Sept 2018; Innsbruck, Österreich. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2018. DOI: 10.3205/18degam185

  • Semlitsch T, Krenn C, Jeitler K, Horvath K.
    Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) – Ein Behandlungspfad auf Basis internationaler Leitlinien [Abstract / Poster]. DEGAM - 52. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Wissenschaft braucht Hausärzte – Hausärzte brauchen Wissenschaft; 13.-15. Sept 2018; Innsbruck, Österreich. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2018. DOI: 10.3205/18degam173

  • Spary-Kainz U, Semlitsch T, Rundel S, Avian A, Herzog S, Jakse H, Siebenhofer A.
    Oral iron supplementation in pregnancy in Austria: haphazard usage. 6th international Preventing Overdiagnosis Conference (PODC) – Winding back the harms of too much medicine; 20.-22.08.2018, Copenhagen, Denmark. [Abstract]

  • Burgmann S, Abuzahra M, Horvath K, Siebenhofer A, Sprenger M.
    A Regional Health Care Concept for Primary Health Care Centers and Networks in Styria, Austria. 26th International Conference on Health Promoting Hospitals and Health Services Program, Health promotion strategies to achieve reorientation of health services: evidence-based policies and practices; 06.-08.06.2018, Bologna, Italy. [Abstract]

  • Plath J, Siebenhofer A, Storf H, Guethlin C.
    TACSI - Development and Evaluation of an Online Tool to Approach Cancer Survivors to Participate in Translational Cancer Research: Protocol of a Pilot Study [Abstract]. 19. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, Brücken bauen – von der Evidenz zum Patientenwohl; 8.-10. März 2018; Graz, Österreich. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2018. DOI: 10.3205/18ebm073

2017

  • Holzgruber J, Aberer F, Mader JK, Horvath K, Tripolt NJ, Pieber TR, Sourij H.
    Retrospektive Datenerhebung zu Therapieregimen bei PatientInnen mit steroidinduzierter Hyperglykämie [Poster]. 45. Jahrestagung der Österreichischen Diabetesgesellschaft (ÖDG); 16.-18. Nov. 2017; Salzburg, Österreich.

  • Vajda C, Czernin M, Schenkeli E, Matzer F, Lorenzoni N, Fazekas C.
    Gender related difference in sleep quality and tiredness in Austrian medical students [Poster]. 10th European Public Health Conference; 01.-04. Nov. 2017; Stockholm, Sweden.

  • Burgmann S, Abuzahra M, Seper U.
    Professionalisierung durch Weiterbildung – Höherqualifizierung der medizinisch-technischen Dienste in Österreich [Abstract / Poster]. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung – Zukunft regionale Versorgung - Forschung, Innovation, Kooperation; 4.-6. Okt 2017; Berlin, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2017. DOI: 10.3205/17degam176

  • Horvath K, Posch N, Brodnig R, Plath J, Siebenhofer-Kroitzsch A.
    Qualität medizinischer Informationsbroschüren in den Hausarztpraxen der Steiermark: (MEDIB-Hausarzt) [Abstract / Poster]. DEGAM - 51. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Der Mensch im Mittelpunkt? Hausärztliches Handeln zwischen Ansprüchen und Alltag; 21.-23. Sept 2017; Düsseldorf, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2017. DOI: 10.3205/17degam176

  • Spary-Kainz U, Rundel S, Avian A, Jakse H, Semlitsch T, Siebenhofer-Kroitzsch A.
    Häufigkeit von Substitutionsbehandlungen mit Eisen-/Vitaminpräparaten in der Schwangerschaft [Abstract / Poster]. DEGAM - 51. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Der Mensch im Mittelpunkt? Hausärztliches Handeln zwischen Ansprüchen und Alltag; 21.-23. Sept 2017; Düsseldorf, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2017. DOI: 10.3205/17degam094

  • Schenkeli E, Hofstetter C, Hartmann A, Opoliner A, Manhal S, Fazekas C, Knipper M, Vajda C.
    Wahlfach: „Global Health – Präsenzwahlfach zu einem Onlinekurs der Universität Harvard“ an der Medizinischen Universität Graz. [Poster]. Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung; 20.-23. Sept 2017; Münster, Detuschland.

  • Avian A, Poggenburg S, Berghold, A.
    Analysis of differential item functioning in an international survey on medical students regarding their motivation to become a general practitioner. [Abstract / Poster]. Joint Conference on Biometrics & Biopharmaceutical Statistics, Gesellschaft und Gesundheit – Quantifying Life - Advancing Research - Enabling Decisions; Aug 30 - Sept 1, 2017; Vienna, Austria.

  • Spary-Kainz U, Poggenburg S, Siebenhofer A.
    What procedures do teaching general practitioners use when using the MiniCeX and DOPS to assess student performance? [Poster]. 22nd WONCA Europe Conference – Growing together in Diversity; June 28 - July 1, 2017; Prague, Czech Republic.

  • Poggenburg S, Horvath K, Orso M, Höfler R, Spary-Kainz U, Siebenhofer A.
    General practitioners in Styria - what are their research ideas and how do they rate them? [Poster]. 22nd WONCA Europe Conference – Growing together in Diversity; June 28 - July 1, 2017; Prague, Czech Republic.

  • Lorenzoni N, Schenkeli E, Vajda C.
    Studierendenkongresse als Möglichkeit den akademischen Nachwuchs für die Forschung zu motivieren. [Poster]. 20. wissenschaftliche Jahrestagung der österreichischen Gesellschaft für Public Health (ÖGPH), Gesellschaft und Gesundheit – aktuelle und zukünftige Herausforderungen; 11.-12. Mai 2017; Eisenstadt, Österreich.

  • Posch N, Abuzahra M, Domke A, Jeitler K, Semlitsch T, Wratschko K, Siebenhofer-Kroitzsch A.
    Entwicklung eines leicht-verständlichen Patienten-, Team- und Facharztfragebogens zur Erhebung von Qualitätsindikatoren für österreichische Primärversorgungseinrichtungen. [Abstract / Poster]. 20. wissenschaftliche Jahrestagung der österreichischen Gesellschaft für Public Health (ÖGPH), Gesellschaft und Gesundheit – aktuelle und zukünftige Herausforderungen; 11.-12. Mai 2017; Eisenstadt, Österreich.

  • Spary-Kainz U, Rundel SM, Herzog SA, Avian A, Berghold A, Siebenhofer A.
    Ist ein wiederholtes Screening auf Anämie in der Schwangerschaft erforderlich? [Abstract / Poster]. 18. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, Klasse statt Masse – wider die wertlose Wissenschaft; 9.-11. März 2017; Hamburg, Deutschland. German Medical Science GMS Publishing House; 2017. Doc17ebmPP2h. DOI: 10.3205/17ebm132

  • Stigler F, Semlitsch T, Posch N, Domke A, Horvath K, Jeitler K, Siebenhofer A.
    Methodische Qualität von internationalen, evidenzbasierten Leitlinien zur Behandlung von Übergewicht und Adipositas [Abstract / Poster]. 18. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, Klasse statt Masse – wider die wertlose Wissenschaft; 9.-11. März 2017; Hamburg, Deutschland. German Medical Science GMS Publishing House; 2017. Doc17ebmP3c. DOI: 10.3205/17ebm015

  • Posch N, Semlitsch T, Horvath K, Plath J, Siebenhofer A.
    Medizinische Informationsbroschüren in der Hausarztpraxis (MEDIB-Hausarzt) [Abstract / Poster]. 18. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, Klasse statt Masse – wider die wertlose Wissenschaft; 9.-11. März 2017; Hamburg, Deutschland. German Medical Science GMS Publishing House; 2017. Doc17ebmPP2b. DOI: 10.3205/17ebm126

  • Paulitsch M, Engler J, Pregartner G, Berghold A, Klein G, Jeitler K, Siebenhofer A.
    Methodische Qualität von cluster-randomisierten Studien zu komplexen Interventionen in Hausarztpraxen: Ergebnisse einer systematischen Übersichtsarbeit [Abstract]. 18. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, Klasse statt Masse – wider die wertlose Wissenschaft; 9.-11. März 2017; Hamburg, Deutschland. German Medical Science GMS Publishing House; 2017. Doc17ebmP3d. DOI: 10.3205/17ebm016

  • Plath J, Guethlin C, Siebenhofer A.
    Wie leitliniengerecht sind Empfehlungen zum Intervall der Früherkennungskoloskopie bei Personen mit familiärem Risiko für Kolorektale Karzinome? [Abstract]. 18. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, Klasse statt Masse – wider die wertlose Wissenschaft; 9.-11. März 2017; Hamburg, Deutschland. German Medical Science GMS Publishing House; 2017. Doc17ebmP3e. DOI: 10.3205/17ebm017

  • Engler J, Paulitsch M, Pregartner G, Berghold A, Jeitler K, Siebenhofer A.
    Wie häufig kann in cluster-randomisierten Studien in Hausarztpraxen ein signifikanter Effekt von komplexen Interventionen gezeigt werden? Erste Ergebnisse eines methodischen Reviews [Abstract]. 18. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, Klasse statt Masse – wider die wertlose Wissenschaft; 9.-11. März 2017; Hamburg, Deutschland. German Medical Science GMS Publishing House; 2017. Doc17ebmV51. DOI: 10.3205/17ebm067

2016

  • Abuzahra M, Semlitsch T, Horvath K, Stigler F, Posch N, Jeitler K, Siebenhofer-Kroitzsch A.
    Effect Of Delegation Or Substitution Of GPs´ Activities By Nurses– An Overview Of Systematic Reviews [Abstract]. 9th European Public Health Conference, All for Health, Health for All; Nov 9-12 2016; Vienna, Austria. European Journal of Public Health; 2016; 26(Suppl. 1):197. DOI: 10.1093/eurpub/ckw169.064

  • Stigler F, Mays N.
    Diabetes care in Austria and England: what causes the fivefold higher hospital admission rates ? [Abstract]. 9th European Public Health Conference, All for Health, Health for All; Nov 9-12 2016; Vienna, Austria. European Journal of Public Health; 2016; 26(Suppl. 1):110. DOI: 10.1093/eurpub/ckw167.005

  • Semlitsch T, Jeitler K, Abuzahra M, Posch N, Siebenhofer A.
    Erstellung eines Master-Evaluationskatalogs für österreichische Primary Health Care Einrichtungen [Abstract / Poster]. 15. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung - Wissen schaf(f)t Nutzen; 5. - 7. Oktober, 2016; Berlin, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2016. DocP133. DOI: 10.3205/16dkvf154

  • Abuzahra M, Spary-Kainz U, Jeitler K, Posch N, Korsatko S, Domke A, Semlitsch T, Siebenhofer A.
    Innovative (hausarztzentrierte) Primärversorgungsmodelle in der Steiermark: Identifikation und Analyse („In Primo“) [Abstract / Poster]. 15. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung - Wissen schaf(f)t Nutzen; 5. - 7. Oktober, 2016; Berlin, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2016. DocP047. DOI: 10.3205/16dkvf250

  • Poggenburg S, Avian A, Schneider LM, Höfler R, Spary-Kainz U, Offenbächer M, Siebenhofer-Kroitzsch A.
    Meine Zukunft Hausarzt/Hausärztin? - Eine Befragung unter Studierenden im Österreich/Deutschland-Vergleich [Abstract / Poster]. DEGAM - 50. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Tradition wahren – Aufbruch gestalten – Hausärzte begeistern; 29.9.-1.10.2016; Frankfurt am Main, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2016. DOC16degam225. DOI: 10.3205/16degam225

  • Maikranz V, Peterson JJ, Ulrich LR, Mergenthal K, Schulz-Rothe S, Kemperdick B, Rauck S, Gerlach FM, Siebenhofer-Kroitzsch A.
    Auswirkungen eines Case Managements in der Hausarztpraxis auf das Wissen von Patienten zur oralen Antikoagulation [Abstract]. DEGAM - 50. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Tradition wahren – Aufbruch gestalten – Hausärzte begeistern; 29.9.-1.10.2016; Frankfurt am Main, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2016. DOC16degam110. DOI: 10.3205/16degam110

  • Engler J, Koné I, Dahlhaus A, Siebenhofer-Kroitzsch A, Güthlin C.
    Unterstützungsangebote für Hausärzte bei der Versorgung von Krebspatienten [Abstract]. DEGAM - 50. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Tradition wahren – Aufbruch gestalten – Hausärzte begeistern; 29.9.-1.10.2016; Frankfurt am Main, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2016. DOC16degam079. DOI: 10.3205/16degam079

  • Van Dyck M, Weber A, Schelling J, Kohls N, Poggenburg S, Offenbächer M.
    Ansätze zur Steigerung der körperlichen Aktivtät von Patienten in Allgemeinarztpraxen – ein narrativer Review [Abstract]. DEGAM - 50. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Tradition wahren – Aufbruch gestalten – Hausärzte begeistern; 29.9.-1.10.2016; Frankfurt am Main, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2016. DOC16degam104. DOI: 10.3205/16degam104

  • Semlitsch T, Horvath K, Abuzahra M, Posch N, Domke A, Jeitler K, Siebenhofer-Kroitzsch A.
    Choosing Wisely Initiative – Methodik und Evidenz der allgemeinmedizinischen Top-5 Listen [Abstract / Poster]. DEGAM - 50. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Tradition wahren – Aufbruch gestalten – Hausärzte begeistern; 29.9.-1.10.2016; Frankfurt am Main, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2016. DOC16degam135 DOI: 10.3205/16degam135

  • Spary-Kainz U, Poggenburg S, Höfler R, Domke A, Siebenhofer-Kroitzsch A.
    Heterogenität der Voraussetzungen für die Akkreditierung als Lehrpraxis an den verschiedenen Medizin Universitäten in Österreich [Abstract / Poster]. DEGAM - 50. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Tradition wahren – Aufbruch gestalten – Hausärzte begeistern; 29.9.-1.10.2016; Frankfurt am Main, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2016. DOC16degam191. DOI: 10.3205/16degam191

  • Schüttengruber G, Abuzahra M, Siebenhofer-Kroitzsch A.
    Internationale Tätigkeitsprofile von Pflegefachkräften in der Primärversorgung [Abstract / Poster]. DEGAM - 50. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Tradition wahren – Aufbruch gestalten – Hausärzte begeistern; 29.9.-1.10.2016; Frankfurt am Main, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2016. DOC16degam034. DOI: 10.3205/16degam034

  • Stigler F, Mays N.
    Wie werden Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 im österreichischen Gesundheitswesen versorgt? [Abstract / Poster]. DEGAM - 50. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Tradition wahren – Aufbruch gestalten – Hausärzte begeistern; 29.9.-1.10.2016; Frankfurt am Main, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2016. DOC16degam094. DOI: 10.3205/16degam094

  • Poggenburg S, Reinisch M, Höfler R, Spary-Kainz U, Domke A, Avian A, Siebenhofer-Kroitzsch A.
    Hausärztinnen und Hausärzte in der Steiermark - wer will forschen und warum? [Abstract / Poster]. DEGAM - 50. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Tradition wahren – Aufbruch gestalten – Hausärzte begeistern; 29.9.-1.10.2016; Frankfurt am Main, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2016. DOC16degam044. DOI: 10.3205/16degam044

  • Plath J, Koné I, Hechtner M, Schulz-Rothe S, Güthlin C, Siebenhofer-Kroitzsch A.
    Jeder 14. Patient zwischen 40 und 54 Jahren berichtet von Angehörigen ersten Grades mit Darmkrebs: Ergebnisse der Studie FRIDA.Frankfurt [Abstract]. DEGAM - 50. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Tradition wahren – Aufbruch gestalten – Hausärzte begeistern; 29.9.-1.10.2016; Frankfurt am Main, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2016. DOC16degam084. DOI: 10.3205/16degam084

  • Petersen JJ, Sunnus M, Mergenthal K, Ulrich LR, Rauck S, Schulz-Rothe S, Kemperdick B, Gerlach FM, Siebenhofer-Kroitzsch A.
    Validierung klinischer Endpunkte in der Versorgungsforschung am Beispiel der PICANT Studie [Abstract]. DEGAM - 50. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Tradition wahren – Aufbruch gestalten – Hausärzte begeistern; 29.9.-1.10.2016; Frankfurt am Main, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2016. DOC16degam101. DOI: 10.3205/16degam101

  • Ockelmann C, Mergenthal K, Ulrich LR, Peterson JJ, Kemperdick B, Rauck S, Schulz-Rothe S, Siebenhofer-Kroitzsch A.
    Neue orale Antikoagulanzien (NOAK) – Gründe für einen Therapiewechsel und Verordnungsverhalten von Hausärzten im Rahmen der PICANT-Studie [Abstract]. DEGAM - 50. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Tradition wahren – Aufbruch gestalten – Hausärzte begeistern; 29.9.-1.10.2016; Frankfurt am Main, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2016. DOC16degam102. DOI: 10.3205/16degam102

  • Nesseri P, Ulrich LR, Siebenhofer-Kroitzsch A, Petersen JJ, Kemperdick B, Rauck S, Schulz-Rothe S, Mergenthal K.
    Die Rolle der Medizinischen Fachangestellten in der PICANT-Studie [Abstract]. DEGAM - 50. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Tradition wahren – Aufbruch gestalten – Hausärzte begeistern; 29.9.-1.10.2016; Frankfurt am Main, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2016. DOC16degam036. DOI: 10.3205/16degam036

  • Momtahen N, Mergenthal K, Siebenhofer-Kroitzsch A, Peterson JJ, Kemperdick B, Rauck S, Schulz-Rothe S, Ulrich LR.
    Umsetzung eines Best Practice-Modells zur Optimierung der oralen Antikoagulation in der Hausarztpraxis [Abstract]. DEGAM - 50. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Tradition wahren – Aufbruch gestalten – Hausärzte begeistern; 29.9.-1.10.2016; Frankfurt am Main, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2016. DOC16degam103. DOI: 10.3205/16degam103

  • Koné I, Engler J, Dahlhaus A, Siebenhofer-Kroitzsch A, Güthlin C.
    Die Rolle des Hausarztes in der Betreuung seiner Krebspatienten - Eine deutschlandweite Befragung [Abstract]. DEGAM - 50. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Tradition wahren – Aufbruch gestalten – Hausärzte begeistern; 29.9.-1.10.2016; Frankfurt am Main, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2016. DOC16degam086. DOI: 10.3205/16degam086

  • Johansson T, Abuzahra M, Keller S, Mann E, Sommerauer C, Faller B, Höck J, Löffler C, Köchling A, Schuler J, Flamm M, Sönnichsen A.
    Die Effektivität von elektronischen und nicht-elektronischen Interventionen zur Reduktion von Polypharmazie hinsichtlich Morbidität, Lebensqualität und anderer Endpunkte – ‚Update‘ einer systematischen Übersichtarbeit [Abstract]. DEGAM - 50. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Tradition wahren – Aufbruch gestalten – Hausärzte begeistern; 29.9.-1.10.2016; Frankfurt am Main, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2016. DOC16degam113. DOI: 10.3205/16degam113

  • Offenbächer M, Dezutter J, Kohls N, Sigl C, Vallejo MA, Rivera J, Weber A, Schelling J, Vincent A, Hirsch JK, Sirois FM, Poggenburg S, Toussaint LL.
    Struggling with Adversities of Life: The Role of Forgiveness in Patients Suffering from Fibromyalgia [Abstract]. DGPPF -1. Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Positiv-Psychologische Forschung; 19. - 21. Mai 2016; Trier, Deutschland. DOI: 10.13140/RG.2.1.2414.4246

  • Offenbächer M, Toussaint LL, Dezutter J, Kohls N, Sigl C, Vallejo M, Rivera J, Weber A, Schelling J, Vincent A, Hirsch JK, Poggenburg S, Sirois FM.
    Trying to be Perfect in an Imperfect World: The Role of Perfectionism in Adjustment to Fibromyalgia [Abstract]. DGPPF -1. Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Positiv-Psychologische Forschung; 19. - 21. Mai 2016; Trier, Deutschland. DOI: 10.13140/RG.2.1.1365.8482

  • Toussaint LL, Offenbächer M, Dezutter J, Kohls N, Sigl C, Vallejo M, Rivera J, Weber A, Schelling J, Vincent A, Hirsch J, Poggenburg S, Sirois F.
    Life is sparse: The Role of Gratitude in Patients Suffering from Fibromyalgia [Abstract]. DGPPF -1. Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Positiv-Psychologische Forschung; 19. - 21. Mai 2016; Trier, Deutschland. DOI: 10.13140/RG.2.1.4511.5768

  • Höfler R, Fickert I, Poggenburg S, Spary-Kainz U, Siebenhofer-Kroitzsch A.
    Sonographie in der Allgemeinmedizin [Abstract / Poster]. DEGAM - 50. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Tradition wahren – Aufbruch gestalten – Hausärzte begeistern; 29.9.-1.10.2016; Frankfurt am Main, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2016. DOC16degam073. DOI: 10.3205/16degam073

  • Abuzahra M, Avian A, Jeitler K, Horvath K, Berghold A, Siebenhofer-Kroitzsch A.
    Die Einstellung von ÄrztInnen zur Choosing-Wisely-Initiative – Eine Fragebogenerhebung [Abstract / Poster]. DEGAM - 50. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Tradition wahren – Aufbruch gestalten – Hausärzte begeistern; 29.9.-1.10.2016; Frankfurt am Main, Deutschland. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2016. DOC16degam133. DOI: 10.3205/16degam133

  • Johansson T, Abuzahra M, Keller S, Mann E, Sommerauer C, Faller B, Höck J, Löffler C, Köchling A, Schuler J, Flamm M, Sönnichsen A.
    Elektronische und nicht-elektronische Interventionen zur Reduktion von Polypharmazie - weiterhin fehlende Evidenz für einen Patientennutzen [Abstract]. 17. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, Gemeinsam informiert entscheiden; 3.-5. März 2016; Köln, Deutschland. German Medical Science GMS Publishing House; 2016. DOC16ebmE3b. DOI: 10.3205/16ebm011

  • Semlitsch T, Horvath K, Abuzahra M, Posch N, Domke A, Jeitler K, Siebenhofer A.
    Methodische Qualität der Choosing-Wisely Top 5 Listen [Abstract / Poster]. 17. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, Gemeinsam informiert entscheiden; 3.-5. März 2016; Köln, Deutschland. German Medical Science GMS Publishing House; 2016. DOC16ebmP53. DOI: 10.3205/16ebm126

  • Semlitsch T, Jeitler K, Posch N, Horvath K.
    Propofol im Vergleich zu anderen nicht-inhalativen Wirkstoffen zur Sedierung im Rahmen von kurzen ambulanten Interventionen bei Kindern [Abstract / Poster]. 17. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, Gemeinsam informiert entscheiden; 3.-5. März 2016; Köln, Deutschland. German Medical Science GMS Publishing House; 2016. DOC16ebmP63. DOI: 10.3205/16ebm136

  • Plath J, Engler J, Koné I, Dahlhaus A, Guethlin C, Siebenhofer A.
    Studienergebnisse aus allgemeinmedizinischen Forschungspraxen: Analyse möglicher Verzerrungen durch die Teilnahme forschungsinteressierter Hausärzte [Abstract]. 17. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, Gemeinsam informiert entscheiden; 3.-5. März 2016; Köln, Deutschland. German Medical Science GMS Publishing House; 2016. DOC16ebmP70. DOI: 10.3205/16ebm143

  • Avian A, Horvath K, Abuzahra M, Elser A, Jeitler K, Berghold A, Siebenhofer A.
    Entwicklung eines Fragebogens zur Erhebung der Einstellung von ÄrztInnen zur Choosing-Wisely-Initiative (EvA-CWI) [Abstract / Poster]. 17. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, Gemeinsam informiert entscheiden; 3.-5. März 2016; Köln, Deutschland. German Medical Science GMS Publishing House; 2016. DOC16ebmP28. DOI: 10.3205/16ebm100

  • Horvath K, Semlitsch T, Abuzahra M, Posch N, Domke A, Jeitler K, Siebenhofer A.
    Wie evidenzbasiert sind aktuelle Empfehlungen der Choosing-Wisely Intitiative? [Abstract / Poster]. 17. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, Gemeinsam informiert entscheiden; 3.-5. März 2016; Köln, Deutschland. German Medical Science GMS Publishing House; 2016. DOC16ebmP80. DOI: 10.3205/16ebm154

2015

  • Mader JK, Haas W, Ribitsch A, Samonigg J, Höller V, Horvath K, Köhler G, Sourij H, Pieber TR, Plank J.
    Langzeit Follow-up einer Kohorte von Patienten mit diabetischem Fußsyndrom in der Steiermark [Abstract]. 43. Jahrestagung der Österreichischen Diabetes Gesellschaft (ÖDG), 19.-21. November, 2015; Salzburg, Austria. Wiener Klinische Wochenschrift; 2015; 127(Suppl. 4): S134

  • Plath J, Koné I, Dahlhaus A, Taubenroth M, Schulz-Rothe S, Rauck S, Siebenhofer A.
    Evidence-based information on screening for people with a positive family history of colorectal cancer - quality vs. time constraints in a cross-sectional study. [Electronic poster]. 20th Wonca Europe Conference; Oct 22-25, 2015; Istanbul, Turkey 2015

  • Erckenbrecht S, Muth C, Siebenhofer A.
    Cluster-randomisierte klinische Studien in der hausärztlichen Versorgung – Ergebnisse eines internationalen Vergleichs [Kurzvortrag]. 14. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung - Systeminnovationen für eine bessere Gesundheit!? 7. -9. Oktober, 2015; Berlin, Deutschland 2015.  doi:10.3205/15dkvf027

  • Koné I, Hartig J, Plath J, Siebenhofer A.
    Ein 4-Item-Fragebogen zum familiären und hereditären Risiko für Darmkrebs (Netzwerk gegen Darmkrebs): Validierung im hausärztlichen Setting bei 40- bis 54-jährigen Personen [Abstract]. 14. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung - Systeminnovationen für eine bessere Gesundheit!? 7. -9. Oktober, 2015; Berlin, Deutschland 2015.  doi:10.3205/15dkvf191

  • Dahlhaus A, Sode A, Zeycan A, Siebenhofer A, Güthlin C.
    German general practitioners’ attitudes towards cancer screening examinations: a nationwide survey [Abstract]. 14. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung - Systeminnovationen für eine bessere Gesundheit!? 7. -9. Oktober, 2015; Berlin, Deutschland 2015.  doi:10.3205/15dkvf217

  • Jeitler K, Semlitsch T, Horvath K, Posch N, Berghold A, Siebenhofer A.
    Feasibility of developing and validating a geographic filter for a small country like Austria [Abstract/Vortrag]. Cochrane Colloquium, Filtering the information overload for better decisions. 3.-7.10.2015, Vienna, Austria. 05-10-2015.

  • Pregartner G; Siebenhofer A; Erckenbrecht S; Berghold A.
    Is effectiveness of complex interventions in primary care in cluster-randomized trials linked to methodological rigor? A systematic review [Abstract/Vortrag]. Cochrane Colloquium, Filtering the information overload for better decisions. 3.-7.10.2015, Vienna, Austria. 05-10-2015.

  • Abuzahra M, Mahlknecht A, Piccoliori G, Engl A, Sönnichsen A.
    Einfluss der Interventionsstudie „IQuaB" auf die hausärztliche Versorgungsqualität chronisch kranker Patientinnen und Patienten in Salzburg (Österreich) [Abstract/Vortrag]. DEGAM/SUEGAM - 49. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin  Bedeutung der Allgemeinmedizin: für Patient  Familie und Gesellschaft; 17.-19.September 2015; Bozen, Italien. 18-9-2015.

  • Poggenburg S, Meschik J, Höfler R, Siebenhofer-Kroitzsch A.
    Statuserhebung der Lehre im Fach Allgemeinmedizin [Abstract]. DEGAM/SUEGAM - 49. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin  Bedeutung der Allgemeinmedizin: für Patient  Familie und Gesellschaft; 17.-19.September 2015; Bozen, Italien. 18-9-2015.

  • Ulrich LR, Mergenthal K, Petersen JJ, Kemperdick B, Rauck S, Schulz-Rothe S, Siebenhofer A.
    Wissenszuwachs durch komplexe Intervention? – Ergebnisse einer Befragung von Hausärztinnen und Hausärzten im Rahmen der PICANT-Studie [Abstract]. DEGAM/SUEGAM - 49. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin  Bedeutung der Allgemeinmedizin: für Patient  Familie und Gesellschaft; 17.-19.September 2015; Bozen, Italien. 18-9-2015.

  • Piccoliori G, Engl A, Mahlknecht A, Abuzahra M, Sönnichsen A.
    IQuaB - Improving Quality by Benchmarking  Verbesserung der Versorgungsqualität nach 2 Jahren Intervention in Südtirol [Abstract]. DEGAM/SUEGAM - 49. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin  Bedeutung der Allgemeinmedizin: für Patient  Familie und Gesellschaft; 17.-19.September 2015; Bozen, Italien. 18-9-2015.

  • Offenbächer M, Poggenburg S, Schelling J, Hirsch J, Sirois F, Toussaint L, Esch T, Nöfer E, Kohls N.
    Fördernde Faktoren für eine Gesundheitsförderung in der Allgemeinarztpraxis – ein focussierter Review [Abstract]. DEGAM/SUEGAM - 49. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin  Bedeutung der Allgemeinmedizin: für Patient  Familie und Gesellschaft; 17.-19.September 2015; Bozen, Italien. 18-9-2015.

  • Mergenthal K, Ulrich LR, Petersen JJ, Kemperdick B, Rauck S, Schulz-Rothe S, Siebenhofer A.
    Wissenszuwachs durch komplexe Intervention? – Ergebnisse einer Befragung von Medizinischen Fachangestellten (MFA) im Rahmen der PICANT-Studie [Abstract]. DEGAM/SUEGAM - 49. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin  Bedeutung der Allgemeinmedizin: für Patient  Familie und Gesellschaft; 17.-19.September 2015; Bozen, Italien. 18-9-2015.

  • Mahlknecht A, Abuzahra M, Piccoliori G, Engl A, Sönnichsen A.
    Patientenzufriedenheit und Lebensqualität in der Interventionsstudie „IQuaB"- Ergebnisse aus Salzburg und Südtirol [Abstract]. DEGAM/SUEGAM - 49. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin  Bedeutung der Allgemeinmedizin: für Patient  Familie und Gesellschaft; 17.-19.September 2015; Bozen, Italien. 18-9-2015.

  • Herborn T; Hartig J; Semlitsch T; Siering U; Kopp I; Siebenhofer A.
    Bewertung der methodischen Leitlinienqualität: Validität und Reliabilität der Mini-Checkliste anhand von AGREE II [Abstract]. DEGAM/SUEGAM - 49. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin  Bedeutung der Allgemeinmedizin: für Patient  Familie und Gesellschaft; 17.-19.September 2015; Bozen, Italien. 18-9-2015.

  • Ribitsch A, Haas W, Mader JK, Samonigg J, Horvath K, Köhler G, Sourij H, Pieber TR, Plank J.
    Long-term follow-up of a cohort with a history of diabetic foot ulcer in Austria. [Abstract]. 51st Annual Meeting of the European Association for the Study of Diabetes (EASD), Sep 14-18, 2015; Stockholm, Sweden. Diabetologia; 2015; 58(Suppl. 1): S512

  • Mader JK, Haas W, Ribitsch A, Samonigg J, Horvath K, Köhler G, Sourij H, Pieber TR, Plank J.
    Long-Term follow-up of a Cohort with a History of Diabetic Foot Ulcer in Austria. [Abstract]. 75th Scientific Sessions of the American Diabetes Association (ADA), Jun 5-9, 2015; Boston, USA. Diabetes; 2015; 64(suppl 1): A182

  • Plath J, Steckelberg A, Koné I, Dahlhaus A, Taubenroth M, Schulz-Rothe S, Rauck S, Siebenhofer A.
    Bereitstellung einer evidenzbasierten Gesundheitsinformation zur Darmkrebs-Früherkennung für Personen mit familiärem Risiko – Qualitätsanspruch vs. Ressourcen im Rahmen der Studie „FRIDA.Frankfurt“ [Abstract]. 16. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, EbM zwischen Best Practice und inflationärem Gebrauch; 13.-14. März 2015; Berlin, Deutschland. German Medical Science GMS Publishing House; 2015. Doc15ebmP3b. DOI: 10.3205/15ebm055

  • Erckenbrecht S, Muth C, Siebenhofer A.
    Cluster-randomisierte klinische Studien in der hausärztlichen Versorgung – Ergebnisse aus Überlegenheitsstudie [Abstract]. 16. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, EbM zwischen Best Practice und inflationärem Gebrauch; 13.-14. März 2015; Berlin, Deutschland. German Medical Science GMS Publishing House; 2015. Doc15ebmP6b. DOI: 10.3205/15ebm085

  • Semlitsch T, Jeitler K, Zengerer A, Horvath K.
    Manuelle Lymphdrainage / komplexe Entstauungstherapie: Evidenz bei Indikationen abseits des  Lymphödems [Abstract]. 16. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, EbM zwischen Best Practice und inflationärem Gebrauch; 13.-14. März 2015; Berlin, Deutschland. German Medical Science GMS Publishing House; 2015. Doc15ebmP11b. DOI: 10.3205/15ebm090

2014

  • Horvath K, Pürstl M, Mader J, Augustin T, Pieber T.
    Evaluation des ambulanten Insulinisierungsprozesses von Patienten mit Typ-2-Diabetes mellitus an einem tertiären Zentrum [Abstract]. 42. Jahrestagung der Österreichischen Diabetes Gesellschaft; 20.-22. November 2014; Salzburg, Austria. Wiener Klinische Wochenschrift 2014; 126 (Suppl 4): S182. 20-11-2014

  • Ribitsch A, Kienreich T, Mader JK, Horvath K, Pieber TR, Treiber G.
    Verwendung von Insulinpumpentherapie und klinische Charakteristik von erwachsenen Patienten mit Typ 1 Diabetes [Abstract]. 42. Jahrestagung der Österreichischen Diabetes Gesellschaft; 20.-22. November 2014; Salzburg, Austria. Wiener Klinische Wochenschrift 2014; 126 (Suppl 4): S178-179. 20-11-2014

  • Mader JK, Ribitsch A, Horvath K, Kump P, Lipp RW, Pieber TR, Treiber G.
    Medical treatment of adult nesidioblastosis - a case report [Abstract]. 14th International workshop on multiple endocrine neoplasia and other rare endocrine tumors (World MEN); 25.-27. September 2014; Vienna, Austria. Wiener Klinische Wochenschrift 2014; 126 (Suppl 3): S155-156. 26-09-2014

  • Ulrich LR, Mergenthal K, Petersen JJ, Kemperdick B, Rauck S, Schulz-Rothe S, Siebenhofer A.
    Kostenstruktur eines hausarztbasierten Case Managements zur oralen Antikoagulation aus Sicht des Kostenträgers [Abstract P1-I|2]. DEGAM - 48.Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Allgemeinmedizin: Spezialisiert auf den ganzen Menschen; 18.-20.September 2014; Hamburg, Deutschland. 19-9-2014.

  • Plath J, Dahlhaus A, Koné I, Taubenroth M, Schulz-Rothe S, Rauck S, Gerlach FM, Siebenhofer A.
    FRIDA. Frankfurt - Familiäres Risiko für Darmkrebs - Früherkennung im hausärztlichen Setting [Studienprotokoll] [Abstract P2-II|7]. DEGAM - 48.Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Allgemeinmedizin: Spezialisiert auf den ganzen Menschen; 18.-20.September 2014; Hamburg, Deutschland. 19-9-2014.

  • Siebenhofer A, Plath J, Dahlhaus A.
    Positive family history of colorectal cancer in a general practice setting (FRIDA.Frankfurt): a study protocol [Poster]. German Cancer consortium (DKTK) - 2nd Scientific Retreat; 12.-13. Mai 2014; Heidelberg, Deutschland. 12-5-2014.

2013

  • Siebenhofer A, Jeitler K, Semlitsch T, Güthlin C, Dahlhaus A, Horvath K.
    Onkologische Versorgung in der Hausarztpraxis - Hausarztrelevante Empfehlungen in nationalen onkologischen Leitlinien [Abstract P8.3]. DEGAM - 47.Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Komplexität in der Allgemeinmedizin - Herausforderungen und Chancen; 12.-14.September 2013; München, Deutschland. 13-9-2013.

  • Ulrich LR, Mergenthal K, Rauck S, Roehl I, Kemperdick B, Petersen J, Schulz-Rothe S, Siebenhofer A.
    PICANT - Primary Care Management for Optimized Antithrombotic Treatment: Beschreibung der Screening- und Studienpopulation zu Baseline [Abstract P9.3]. DEGAM - 47.Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Komplexität in der Allgemeinmedizin - Herausforderungen und Chancen; 12.-14.September 2013; München, Deutschland. 13-9-2013.

  • Herrmann KH, Semlitsch T, Grouven U, Jeitler K, Hemkens LG, Janzen T, Nagele E, Siebenhofer-Kroitzsch A, Horvath K.
    Clinical Effectiveness of DASH-like Diets in Adults with Essential Hypertension, Systematic Review [Abstract 906]. Evidence Live 2013 Conference; 25-26 March, 2013; Oxford, United Kingdom. 26-3-2013

  • Herrmann KH, Semlitsch T, Schürmann C, Jeitler K, Hemkens LG, Janzen T, Nagele E, Siebenhofer-Kroitzsch A, Horvath K.
    Steigerung der körperlichen Aktivität als Behandlungsansatz bei Diabetes Typ 2, systematisches Review [Abstract P82]. 14. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, Entscheiden trotz Unsicherheit; 15.-16. März, 2013; Berlin, Deutschland. 15-3-2013.

  • Herrmann KH, Semlitsch T, Grouven U, Jeitler K, Hemkens LG, Janzen T, Nagele E, Siebenhofer-Kroitzsch A, Horvath K.
    Klinische Effektivität von DASH-ähnlichen Diäten für Erwachsene mit essentieller Hypertonie – ein systematisches Review [Abstract P83]. 14. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, Entscheiden trotz Unsicherheit; 15.-16. März, 2013; Berlin, Deutschland. 15-3-2013

  • Dörr J, Valipour A, Strametz R, Meyer G, Lühmann D, Steurer J, Horvath K, Donner-Banzhoff N, Forster J, Sauder K, Ollenschläger G, Weberschock T.
    Survey zu Aus-, Weiter- und Fortbildungsangeboten in Evidenzbasierter Medizin – eine zielgruppenspezifische Auswertung [Abstract P75]. 14. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, Entscheiden trotz Unsicherheit; 15.-16. März, 2013; Berlin, Deutschland. 15-3-2013

2012

  • Herrmann KH, Semlitsch T, Jeitler K, Schuermann C, Janzen T, Hemkens LG, Matyas E, Pignitter N, Siebenhofer-Kroitzsch A, Horvath K.
    Clinical effectiveness of increased physical activity in type 2 diabetes - systematic review [Abstract PDB76]. ISPOR - 15th Annual European Congress, Challenging Times for Health Care Decisions in Europe: Changing Models of HTA, Price Referencing & Integrating Social Preferences; 3rd - 7th Nov, 2012; Berlin, Germany. 6-11-2012.

  • Hirschfeld J, Mergenthal K, Peterson JJ, Roehl I, Rauck S, Ulrich LR, Siebenhofer A.
    Angebotssituation in Hessen für Patientenschulungen zum Selbstmanagement bei oraler Antikoagulation [Abstract 117]. DEGAM - 46.Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Die Zukunft der hausärztlichen Versorgung im ländlichen Raum; 20.-22.September 2012; Rostock, Deutschland. 22-9-2012.

  • Dahlhaus A, Müller H, Siebenhofer A, Beyer M, Gerlach F.
    Realitätsnahe Darstellung der regionalen Verfügbarkeit von Hausärzten - am Beispiel des Kreises Kleve in Nordrhein-Westfalen [Abstract 200]. DEGAM - 46.Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Die Zukunft der hausärztlichen Versorgung im ländlichen Raum; 20.-22.September 2012; Rostock, Deutschland. 22-9-2012.

  • Ribitsch A, Tauschmann M, Horki V, Mader J, Semlitsch B, Horvath K, Pieber T, Bock G.
    Mögliche Auswirkungen eines Immunglobulin A-Mangels auf das Management des Diabetes mellitus Typ 1 in der Schwangerschaft - 2 Fallberichte [Abstract P28]. 43. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Innere Medizin; 22.-23.September, 2012; Graz, Österreich. 20-9-2012

  • Mader JK, Olynec J, Köhler, G, Horvath K, Pieber TR, Bock, G.
    Einsatz der Insulinpumpentherapie während der Schwangerschaft von Frauen mit Diabetes mellitus Typ 1 [Abstract P22]. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe; 6.-9.Juni, 2012; Graz, Österreich. 8-6-2012.

  • Riedlbauer R, Gruber M, Forstner H, Fruhwald FM, Horvath K, Pieber T, Pieske B, Heinzel FR.
    CHA2DS2-VASc als Risikomarker für Vorhofflimmern [Abstract VIII-2]. Jahrestagung der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft; 30.Mai-2.Juni, 2012; Salzburg, Österreich. 31-5-2012.

  • Semlitsch T, Jeitler K, Matyas E, Horvath K, Hemkens LG, Schürmann C, Herrmann KH, Püringer U, Siebenhofer-Kroitzsch A, Waffenschmidt S.
    Steigerung der körperlichen Aktivität als langfristige Behandlungsmaßnahme bei essenzieller Hypertonie: ein systematisches Review [Abstract P7h]. 13. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, Komplexe Interventionen - Entwicklung durch Austausch; 15.-17.März, 2012; Hamburg, Deutschland. 16-3-2012.

  • Semlitsch T, Jeitler K, Matyas E, Siebenhofer A.
    Entwicklung eines praktikablen Werkzeugs zur Leitlinienbewertung - Ergebnisse einer ExpertInnenbefragung [Abstract P5d]. 13. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, Komplexe Interventionen - Entwicklung durch Austausch; 15.-17.März, 2012; Hamburg, Deutschland. 16-3-2012.

  • Siebenhofer A, Roehl I, Mergenthal K, Ulrich L, Rauck S, Berghold A, Harder S, Peterson JJ.
    Gerinnungsmanagement im hausärztlichen Bereich - Beispiel einer komplexen Intervention [Abstract P2c]. 13. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, Komplexe Interventionen - Entwicklung durch Austausch; 15.-17.März, 2012; Hamburg, Deutschland. 16-3-2012.

2011

  • Dahlhaus A, Güthlin C, Behrend J, Herrler C, Gerlach FM, Siebenhofer A.
    Onkologie in der Hausarztpraxis: Ist-Analyse und Bedarfserhebung aus der Sicht praktizierender Hausärzte [Abstract 163]. 45. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin der DEGAM & Forum Medizin 21 der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität; 22.-24. September, 2011; Salzburg, Österreich. 23-9-2011.

  • Ribitsch A, Haas W, Köhler G, Valentin T, Mader J, Horvath K, Pieber TR, Bock G.
    Keimspektrum in infizierten neuropathischen Wunden bei Vorstellung in der Diabetes-Fußambulanz eines tertiären Zentrums. 39. Jahrestagung der Österreichischen Diabetes Gesellschaft; 17.-19. November, 2011; Salzburg, Österreich. 18-11-2011.

  • Horvath K, Koch K, Siebenhofer A.
    Gestationsdiabetes - Diskussion der neuen Diagnosekriterien. 39. Jahrestagung der Österreichischen Diabetes Gesellschaft; 17.-19. November, 2011; Salzburg, Österreich. 18-11-2011.

  • Siebenhofer A, Beyer M, Güthlin C, Petersen J.J, Berghold A, Harder S, Dahlhaus A, Gerlach FM.
    Optimiertes Gerinnungsmanagement in der Hausarztpraxis: Primary Care Management for Optimized Antithrombotic Treatment (PICANT) –Studienprotokoll [Abstract 139]. 45. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin der DEGAM & Forum Medizin 21 der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität; 22.-24. September, 2011; Salzburg, Österreich. 23-9-2011.

  • Semlitsch T, Jeitler K, Matyas E, Horvath K, Hemkens LG, Schürmann C, Herrmann KH, Püringer U, Siebenhofer A.
    Steigerung der körperlichen Aktivität als langfristige Maßnahme zur Behandlung der essenziellen Hypertonie: ein systematischer Review [Abstract 202]. 45. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin der DEGAM & Forum Medizin 21 der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität; 22.-24. September, 2011; Salzburg, Österreich. 23-9-2011.

  • Matyas E, Jeitler K, Freidl W, Siebenhofer A.
    Quality assessment of written consumer health information on screening for gestational diabetes – Interim results. The Network: Towards Unity for Health (TUFH), Integrating Public and Personal Health Care in a World on the Move; 17th - 21th Sept, 2011; Graz, Austria. 18-9-2011.

  • Bock G, Haas W, Ribitsch A, Horki V, Mader J, Horvath K, Pieber T, Köhler G.
    Patient awareness of the devastating risk of amputation in diabetic foot syndrome is crucial for the outcome: report of two cases [Abstract P283]. 22nd Conference of the European Wound Management Association; 23th - 25th May, 2011; Vienna, Austria. 23-5-2011.

  • Horvath K, Koch K, Siebenhofer A.
    Which criteria should be used in screening for gestational diabetes mellitus? [Abstract 384]. The 6th International Symposium on Diabetes & Pregnancy; 23th - 26th March, 2011; Salzburg, Austria. 24-3-2011.

  • Bock G, Olynec J, Mader JK, Semlitsch B, Köhler G, Horvath K, Pieber TR.
    Pregnancy outcome in type 1 diabetic women with initial elevated HbA1c [Abstract 523]. The 6th International Symposium on Diabetes & Pregnancy; 23th - 26th March, 2011; Salzburg, Austria. 24-3-2011.

2010

  • Semlitsch T, Jeitler K, Matyas E, Siebenhofer A.
    A practical, easy-to-use tool for guideline appraisal – Systematic analysis of the literature and initial steps in development. Joint ZMF & Doctoral Days 2010; 4th - 6th Nov, 2010; Graz, Austria. 5-11-2010.

  • Matyas E, Jeitler K, Freidl W, Siebenhofer A.
    How to prepare an evidence-based patient information leaflet? Interim results of a web-analytics using screening for gestational diabetes as an example. Joint ZMF & Doctoral Days 2010; 4th - 6th Nov, 2010; Graz, Austria. 5-11-2010.

  • Bornemann-Cimenti H, Jeitler K, Wejbora M, Siebenhofer-Kroitzsch A, Sandner-Kiesling A.
    The effect of preoperative pregabalin administration on postoperative opioid consumption - a systematic review [Abstract PW342]. IASP - 13th World Congress on Pain; 29th Aug - 2nd Sept, 2010; Montreal, Canada. 1-9-2010.

  • Scheibler F, Großelfinger R, Hemkens L, Horvath K, Janßen I, Jeitler K, Matyas E, Schröer-Günther M, Semlitsch T, Siebenhofer-Kroitzsch A, Lange S.
    Do we need another systematic review if results from high-quality secondary literature already exist? - IQWiG's experience [Abstract 0498]. HTAi 2010 - 7th Annual Meeting - Maximising the Value of Health Technology Assessment; 6th-9th June, 2010; Dublin, Ireland. 8-6-2010.

  • Matyas E, Jeitler K, Horvath K, Semlitsch T, Püringer U, Siebenhofer A.
    Validierung eines restriktiven Vorgehens (RV) bei der Identifizierung systematischer Sekundärliteratur gegenüber einem Standardvorgehen (SV) [Abstract 088]. Forum Medizin 21 der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität & 11.EbM-Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin; 25.-27. Februar, 2010; Salzburg, Österreich. 26-2-2010.

  • Semlitsch T, Jeitler K, Horvath K, Matyas E, Püringer U, Berghold A,
    Siebenhofer A.
    Entwicklung eines praktikablen Werkzeugs zur Bewertung, Erstellung und Implementierung evidenzbasierter Leitlinien im klinischen Alltag [Abstract 081]. Forum Medizin 21 der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität & 11.EbM-Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin; 25.-27. Februar, 2010; Salzburg, Österreich. 26-2-2010.

  • Berger B, Ebner K, Matyas E, Groth S, Steckelberg A.
    Kompetenztraining "Wissen macht stark und gesund" - ein Fortbildungsprogramm des Grazer Frauengesundheitszentrums. Forum Medizin 21 der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität & 11.EbM-Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin; 25.-27.Februar, 2010; Salzburg, Österreich. 26-2-2010.

2009

  • Matyas E, Horvath K, Jeitler K, Koch K, Püringer U, Lange S, Siebenhofer A.
    Short acting insulin analogues versus regular human insulin in women with gestational diabetes - patient-relevant outcomes: systematic review [Abstract 1187]. 45th EASD (European Association for the Study of Diabetes) Annual Meeting, 29 Sept - 02 Oct 2009, Vienna/Austria. Diabetologia 2009; 52(Suppl. 1): S459, A 1187. 2-10-2009.

  • Jeitler K, Siebenhofer A, Berghold A, Matyas E, Pignitter N, Püringer U, Pieber TR, Horvath K.
    Continuous glucose monitoring versus self-monitoring of blood glucose in non-pregnant patients with type 1 diabetes mellitus: meta-analysis and systematic review [Abstract 923]. 45th EASD (European Association for the Study of Diabetes) Annual Meeting, 29 Sept - 02 Oct 2009, Vienna/Austria. Diabetologia 2009; 52(Suppl. 1): S362, A 923. 2-10-2009.

  • Piswanger-Soelkner J, Schnedl WJ, Bock G, Köhler G, Horvath K, Mader JK, Pieber T, Lipp RW.
    The influence of gastric emptying patterns on blood glucose in type 1 diabetes [Abstract 978]. 45th EASD (European Association for the Study of Diabetes) Annual Meeting, 29 Sept - 02 Oct 2009, Vienna/Austria. Diabetologia 2009; 52(Suppl. 1): S384-5, A 978. 2-10-2009.

  • Lipp RW, Schnedl WJ, Bock G, Köhler G, Horvath K, Mader JK, Pieber TR, Piswanger-Soelkner J.
    Gastric emptying as prognostic factor for life expectancy in patients with type 1 diabetes [Abstract 977]. 45th EASD (European Association for the Study of Diabetes) Annual Meeting, 29 Sept - 02 Oct 2009, Vienna/Austria. Diabetologia 2009; 52(Suppl. 1): S384, A 977. 2-10-2009.

  • Püringer U, Gollner E, Matyas E, Raggam G, Pfeffer M, Ballmann I, Habacher W, Augustin T.
    "Gemeinsam gesund im Bezirk Oberwart" - ein evidenzbasiertes regionales Gesundheitsförderungsprojekt [Abstract]. Europäischer Kongress für evidenzbasierte Prävention; 24.-26.Juni, 2009; Baden/Österreich. Abstracts of lectures and posters, 31-32. 25-6-2009.

  • Matyas E, Horvath K, Jeitler K, Koch K, Püringer U, Freidl W, Lange S, Siebenhofer A.
    Psychologische Auswirkungen der Diagnose "Gestationsdiabetes": systematisches Review [Abstract]. Europäischer Kongress für evidenzbasierte Prävention; 24.-26.Juni, 2009; Baden, Österreich. Abstracts of lectures and posters, 41-44. 25-6-2009.

  • Siebenhofer A, Koch K, Jeitler K, Matyas E, Püringer U, Lange S, Horvath K.
    Screening for gestational diabetes: What is the evidence from therapeutic studies? [Abstract]. 5th International Symposium on Diabetes and Pregnancy. 26-28 March 2009, Sorrento/Italy.

  • Matyas E, Jeitler K, Horvath K, Pignitter N, Püringer U, Siebenhofer-Kroitzsch A.
    Standardvorgehen (SV) vs. restriktives Vorgehen (RV) bei der Identifizierung systematischer Sekundärliteratur [Abstract]. 10. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, Evidenz und Entscheidung: System unter Druck; 5.-7.März, 2009; Berlin/Deutschland. 6-3-2009.

2008

  • Horvath K, Jeitler K, Koch K, Matyas E, Püringer U, Pieber T, Siebenhofer A.
    Insulin versus orale Antidiabetika in der Therapie von erhöhten Blutglukosewerten bei Schwangeren mit Gestationsdiabetes - kindliche Komplikationen: systematisches Review [Abstract]. Wiener Klinische Wochenschrift 2008; 120(19-20) (Suppl 5): 9-10. 22-11-2008.

  • Matyas E, Horvath K, Jeitler K, Koch K, Püringer U, Pieber T, Siebenhofer A.
    Kurzwirksame Insulinanaloga in der Therapie des Gestationsdiabetes - kindliche Schwangerschaftsergebnisse: systematisches Review [Abstract]. Wiener Klinische Wochenschrift 2008; 120(19-20) (Suppl 5): 14. 22-11-2008.

  • Rakovac I, Siebenhofer A, Piso B, Matyas E, Pieber T, Didjurgeit U.
    Self-management of oral anticoagulation reduces major outcomes in the elderly: A randomized controlled trial. Therapeutic Patient Education 2008. 4th - 6th Nov; Budapest/Hungary. 6-11-2008.

  • Siebenhofer-Kroitzsch A, Rakovac I, Didjurgeit U, Horvath K, Rubey H.
    Orale Antikoagulation bei älteren Patienten: Selbstmanagement und Möglichkeiten der Implementierung in Österreich [Abstract]. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung. 2008, Köln/Germany. 18-10-2008.

  • Rakovac I, Beck P, Mrak P, Zweiker A, Siebenhofer A, Pieber T.
    Effektivität der Hypertonieschulung in der Steiermark [Abstract]. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung. 2008, Köln/Germany.

  • Siebenhofer-Kroitzsch A, Rakovac I, Horvath K, Watzke H, Didjurgeit U.
    Selbstmanagement der oralen Antikoagulation reduziert schwere assoziierte Komplikationen bei älteren Patienten: Randomisierte Kontrollierte Studie [Abstract]. Wiener Klinische Wochenschrift 2008; 120(15-16): A46. 18-9-2008.

2007

  • Horvath K, Jeitler K, Berghold A, Gratzer TW, Pieber TR, Siebenhofer A.
    CSII vs. MDI Therapie bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1: Sensitivitätsanalyse hinsichtlich der Interventionsdauer im Rahmen einer Meta-Analyse. Wiener Klinische Wochenschrift 2007; 119(Suppl. 4): 9.

  • Horvath K, Jeitler K, Berghold A, Gratzer TW, Pieber TR, Siebenhofer A.
    Continuous subcutaneous insulin infusion therapy versus multiple daily injection therapy in patients with type 1 and type 2 diabetes mellitus: meta-analysis and systematic review [Abstract 0221]. 43rd EASD (European Association for the Study of Diabetes) Annual Meeting, 17 - 21 Sept 2007, Amsterdam/The Netherlands. Diabetologia 2007; 50(Suppl. 1): S-97, A 0221.

  • Gratzer TW, Jeitler KJ, Berghold A, Horvath K, Pieber TR, Siebenhofer A.
    Continuous subcutaneous insulin infusion therapy in children and adolescents with diabetes mellitus type 1: a systematic review [Abstract]. 33rd Annual Meeting of the International Society for Pediatric and Adolescent Diabetes (ISPAD). 26-29 September 2007, Berlin/Germany. Pediatr. Diabetes 2007; 8(Suppl 7): 45-46.

  • Gratzer TW, Jeitler K, Berghold A, Horvath K, Pieber TR, Siebenhofer A.
    Insulin pump therapy in pregnant women with diabetes mellitus type 1: a systematic review [Abstract 0932]. 43rd EASD (European Association for the Study of Diabetes) Annual Meeting, 17 - 21 Sept 2007, Amsterdam/The Netherlands. Diabetologia 2007; 50(Suppl. 1): S-538, A 0932.

  • Horvath K, Jeitler K, Siebenhofer A, Berghold A, Gratzer TW, Pieber TR.
    CSII therapy in patients with type 1 diabetes mellitus - meta-analysis [Abstract 123]. 67th Scientific Sessions of the American Diabetes Association. June 22-26, 2007, Chicago/Illinois. Diabetes 2007; 56(Suppl.1): A123.

2006

  • Horvath K, Jeitler K, Hemkens L, Waltering A, Siebenhofer A.
    Orlistat und Sibutramin in der Therapie hypertensiver Patienten mit Diabetes mellitus [Abstract]. 34. Jahrestagung der Österreichischen Diabetes Gesellschaft. 16.-18.11.2006, Innsbruck/Österreich. 17-11-2006. Wiener Klinische Wochenschrift 2006; 118(Suppl. 4): 10.

  • Rakovac I, Beck P, Mrak P, Bauer B, Habacher W, Seereiner S, Jeitler K, Pieber TR.
    Four years of voluntary quality management in diabetes care in Austria: effects on process quality and intermediate outcome. 42nd EASD Annual Meeting of the European Association for the Study of Diabetes.15-9-2006, Copenhagen/Denmark. Diabetologia 2006; 49: 546-547.

  • Horvath K, Jeitler K, Hemkens L, Waltering A, Siebenhofer A.
    Orlistat but not Sibutramin may be helpful in therapy of obese patients with essential hypertension: a systematic review. The European Society of Hypertension, 16th European Meeting of Hypertension. 12-15.6.2006, Madrid/Spain. Journal of Hypertension 2006; 24(Suppl. 4).

  • Horvath K, Jeitler K, Florack C, Kaiser T, Siebenhofer A, Sawicki PT, Pieber TR.
    Blood pressure targets in hypertensive patients with type 2 diabetes mellitus. A systematic review [Abstract]. American Society of Hypertension 21st Annual Scientific Meeting and Exposition. May 16-20, 2006, New York/USA.Journal of Clinical Hypertension 2006; 8(5)(Suppl. A): A87.

  • Siebenhofer A, Jeitler K, Hemkens L, Horvath K, Waltering A.
    Orlistat and Sibutramin in the therapy of hypertensive patients with diabetes mellitus. 11th Scientific Meeting of the EASD Hypertension in Diabetes Study Group. 2006, Belgrad/Serbia.

2005

  • Horvath K, Jeitler K, Florack C, Kaiser T, Sawicki PT, Pieber TR.
    Treating hypertension in type 2 diabetic patients: do recommendations reflect current evidence? 10th Scientific Meeting of the EASD Hypertension in Diabetes Study Group. 2005, Istanbul/Turkey.

  • Fritz C, Habacher W, Jeitler K, Seereiner S, Gfrerer RJ, Beck P, Pieber TR.
    The direct costs of selected cardiovascular diseases in Austria. Value in Health 2005; 8(6):A112.

  • Horvath K, Bock G, Regittnig W, Bodenlenz M, Wutte A, Theobald K, Schweitzer MA, Fuerst-Recktenwald S, Pieber TR.
    Insulin Glulisine, Insulin Lispro and Regular Human Insulin Show Comparable End-Organ Metabolic Effects in Type 1 Diabetes Underlining Physiologic Insulin Signaling [Abstract]. 65th Scientific Sessions of the American Diabetes Association. 2005, San Diego/California. Diabetes 2005; 54(Suppl.1): A332.

2004

  • Seereiner S, Rakovac I, Habacher W, Gfrerer R, Siebenhofer A, Pieber TR.
    Do we need screening for microalbuminuria in type 2 diabetes? 9th Scientific Meeting of the EASD Hypertension in Diabetes Study Group. 2004, Bad Aussee/Austria.

  • Siebenhofer A, Rakovac I, Gfrerer R, Habacher W, Beck P, Seereiner S, Jeitler K, Bauer B, Pieber TR.
    Prevalence of hypertension and cardiovascular complications in austrian patients with type 2 diabetes 9th Scientific Meeting of the EASD Hypertension in Diabetes Study Group. 2004, Bad Aussee/Austria.

  • Horvath K, Jeitler K, Florack C, Kaiser T.
    Wie fundiert sind die für hypertensive Typ 2 Diabetiker empfohlenen Blutdruckzielwerte? [Abstract]. 32. Jahrestagung der Österreichischen Diabetes Gesellschaft. 2.-4.12.2004, Baden/Austria. Acta Medica Austriaca 2004; 31(Suppl. 64): 11.

  • Berghold A, Plank J, Siebenhofer A.
    Parallel and cross-over studies in meta-analysis: a case study [Abstract]. 49. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (gmds); Jahrestagung 2004 des Arbeitskreises Medizinische Informatik (ÖAKMI) der Österreichischen Computer Gesellschaft (OCG) und der Österreichischen Gesellschaft für Biomedizinische Technik (ÖGBMT). 2004, Innsbruck/Austria.

  • Siebenhofer A, Plank J, Berghold A, Horvath K, Mrak P, Jeitler K, Pieber TR.
    Short acting insulin analogues in adult patients with Type 1 diabetes: meta-analysis with respect to study publications date. 40th Annual Meeting of the European Association for the Study of Diabetes. 7-9-2004, München/Germany. Diabetologia 2004; 47(Suppl. 1): A302.